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	<title>Grüne Hilfe Netzwerk e.V.Grüne Hilfe Netzwerk</title>
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	<description>Webseite des Selbsthilfenetzwerkes zu Cannabis</description>
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		<title>AIDS bekämpfen statt Menschen verfolgen!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 21:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[aids]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich der Eröffnung der XVIII. Internationalen AIDS-Konferenz (AIDS 2010) in Wien erklärt sich die Grüne Hilfe solidarisch mit der Wiener Erklärung. &#8220;Die Kriminalisierung von KonsumentInnen illegalisierter Drogen trägt zur Ausbreitung der HIV-Epidemie bei und hat äußerst negative gesundheitliche und soziale Folgen nach sich gezogen. Hier ist eine umfassende strategische Neuorientierung erforderlich&#8221; so die zentrale Aussage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Eröffnung der XVIII. Internationalen AIDS-Konferenz (AIDS 2010) in Wien erklärt sich die Grüne Hilfe solidarisch mit der <a href="http://www.diewienererklarung.com/">Wiener Erklärung</a>. &#8220;Die Kriminalisierung von KonsumentInnen illegalisierter Drogen trägt zur Ausbreitung der HIV-Epidemie bei und hat äußerst negative gesundheitliche und soziale Folgen nach sich gezogen. Hier ist eine umfassende strategische Neuorientierung erforderlich&#8221; so die zentrale Aussage der Erklärung der <a href="http://www.aids2010.org/">XVIII. Internationalen AIDS-Konferenz in Wien</a>.</p>
<p>Das weltweite Drogenverbot ist eines der größten gescheiterten Politikexperimente der Neuzeit. Alleine die USA haben in ihrem 40 jährigen &#8220;Krieg gegen die Drogen&#8221; mehr als eine Billion Dollar verschwendet. Die UNO-Strategie, eine drogenfreie Welt zu schaffen, ist offensichtlich gescheitert, nun muss sich die Politik ändern. Zahlreiche zivile internationale Organisationen fordern eine Wende in der Drogenpolitik, ein Primat der Menschenrechte, die Entkriminalisierung von KonsumentInnen und Kleinbäuerinnen und -bauern und eine Fokusierung auf Harm Reduction (schadensmindernden Maßnahmen).</p>
<p>Die Wiener Erklärung ist hier ein wichtiges Dokument, weil es den Zusammenhang zwischen der gescheiterten Drogenpolitik und der fortschreitenden Ausbreitung der HIV-Epedemie aufzeigt. Außerhalb von den subsaharischen afrikanischen Ländern geht ungefähr jeder dritte neue Fall von HIV auf den Konsum injizierter Drogen zurück. Auch in Deutschland wird die Ausbreitung der HIV-Epidemie durch Kriminalisierung von KonsumentInnen illegaler Drogen unterstützt, z.B. durch das Nichtbereitstellung von sterilen Nadeln und opioidgestützter Substitutionstherapien in Gefängnissen. Wir fordern die UNO und die internationale Staatengemeinschaft auf den Krieg gegen die Drogen zu beenden und für einen Wandel in der Drogenpolitik einzutreten!</p>
<p>Die Wiener Erklärung ist die offizielle Erklärung der XVIII. Internationalen AIDS-Konferenz. Sie hat zum Ziel, die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu verbessern, indem sie zur Einbeziehung von wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Bekämpfung illegaler Drogen aufruft.</p>
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		<title>Hanfparade &#8211; Demonstration für die Legalisierung von Cannabis</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/07/17/624/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die nächste Hanfparade findet am Samstag, dem 7. August 2010 statt. Sie beginnt um 13 Uhr mit einer Kundgebung zwischen Fernsehturm und S-Bahnhof Alexanderplatz.
Cannabis ist Weltkultur
Ziel der Hanfparade ist es, das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und  die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel  auf die politische Tagesordnung zu setzen.
Die Hanfparade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><a title="Auf zur Hanfparade" href="http://www.hanfparade.de/"><img src="http://www.hanfparade.de/images/stories/hanfparade-2010-flyer1-front_300.jpg" alt="Erster Flyer der Hanfparade 2010 mit Anruf für Sponsoren" width="300" height="420" /></a></h1>
<p><a href="http://www.hanfparade.de/">Die nächste Hanfparade</a> findet am <strong>Samstag, dem 7. August 2010</strong> statt. Sie beginnt um 13 Uhr mit einer Kundgebung zwischen Fernsehturm und S-Bahnhof Alexanderplatz.</p>
<p><strong>Cannabis ist Weltkultur</strong></p>
<p>Ziel der Hanfparade ist es, das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und  die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel  auf die politische Tagesordnung zu setzen.</p>
<p>Die Hanfparade fordert, die gesamte Hanfkultur dem immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO zuzuordnen. <strong>Wir wollen Hanf als Rohstoff, Lebens-, Genussmittel und Medizin zum Wohl der Menschheit nutzen</strong> und fordern ein Ende der gegenwärtigen &#8211; ausschließlich auf Strafverfolgung ausgerichteten &#8211; Drogenpolitik.</p>
<p>Jede/n, der/die für ein <strong>Ende der Prohibition und des Krieges gegen Drogen</strong> ist, rufen wir dazu auf, unsere Forderungen zu unterstützen und die  größte deutsche Demonstration für die Legalisierung von Cannabis mit  seiner/ihrer Teilnahme zu bereichern.</p>
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		<title>Frankfurt: Europäische Koalition für gerechte und effektive Drogenpolitik kam zusammen</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/07/15/frankfurt-europaeische-koalition-gerechte-effektive-drogenpolitik-zusammen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 18:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine bunte Mischung von 30 drogenpolitischen AktivistInnen aus 7 europäischen Ländern traf sich vom 18. &#8211; 20.Juni im „Institut für vergleichende Irrelevanz“ der „Freien Uni Frankfurt“ zur jährlichen Encod-Generalversammlung (www.encod.org).
„ENCOD“ ist ein Zusammenschluss von derzeit 7 Harm Reduktion- (Schadensminderung), 31 KonsumentInnen-, 16 Legalisierungs-Organisationen, 11 Medien, 41 Firmen und Shops sowie 55 Einzelmitgliedern. Die Europäische Koalition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eine bunte Mischung von 30 drogenpolitischen AktivistInnen aus 7 europäischen Ländern traf sich vom 18. &#8211; 20.Juni im „Institut für vergleichende Irrelevanz“ der „Freien Uni Frankfurt“ zur jährlichen Encod-Generalversammlung (www.encod.org).</b></p>
<p>„ENCOD“ ist ein Zusammenschluss von derzeit 7 Harm Reduktion- (Schadensminderung), 31 KonsumentInnen-, 16 Legalisierungs-Organisationen, 11 Medien, 41 Firmen und Shops sowie 55 Einzelmitgliedern. Die Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik „bringt BürgerInnen aus Europa zusammen, die die Prohibitionspolitik als unmoralische Politik kritisieren.“ Sie fordern „eine legale Regulierung als einzige gerechte und effektive Art und Weise, um drogenbezogene Probleme zu minimieren, organisierte Kriminalität zu reduzieren und Steuergelder freizugeben für sinnvollere gesundheitliche Bildungs- und Sozialprogramme.“<br />
<span id="more-621"></span><br />
ENCOD-Sprecher Joep Oomen berichtete u.a. von einer öffentlichen Anhörung zur Drogenpolitik im Europäischen Parlament im Februar 2010. Auf Einladung des griechischen MEP M.Tremopoulos und ENCOD fand am 23.Februar 2010 eine öffentliche Anhörung zur „Drogenpolitik in der Europäischen Union“ im Europäischen Parlament statt. Der Bericht wurde von der Drogenkontrolleinheit der Europäischen Kommission vorgestellt. Die Schlussfolgerungen beweisen, dass die Theorie der Drogenverbote – als ein Werkzeug, die Produktion, Verteilung und den Konsum von „kontrollierten“ Drogen, falsch ist. Laut dem Bericht haben diese Kontrollversuche nur einen minimalen Effekt auf den globalen Markt für illegale Drogen, dessen jährlicher Umfang auf 300 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.</p>
<p>Weiter berichtete Frederic Polak aus den Niederlanden, dass ENCOD im März 2009 als Nicht-Regierungs-Organisation am Treffen der „UN-Commission on Narcotic Drugs“ in Wien beteiligt war. Dort stellte ENCOD den Vorschlag eines „drogenpolitischen Moratoriums“ vor, um die richtigen Schlussfolgerungen aus den<br />
Ergebnissen der letzten 10 Jahre der Drogen-Prohibition ziehen zu können. Die Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkten im Europäischen Parlament und bei den Vereinten Nationen wurde als erfolgreiche Lobby-Arbeit gewertet, auch wenn die politische Reaktion (noch) vieles zu wünschen übrig lässt.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Öffentlichkeitsarbeit der Kampagne „Freedom to Farm“ (Freier Anbau) und die Entwicklung des Modells „Cannabis Social Clubs“. Interessant ist hier das Entstehen von 100- 200 CSC’s in Spanien oder des CSC in Antwerpen, deren Entwicklung aber (noch) auf dem Rechtsweg erstritten wird und<br />
(noch) nicht politisch reguliert ist. Anschließend berichteten VertreterInnen aus 7 europäischen Ländern wie Kris Verdonk (Trek Uw Plant/ Belgien), Christine Kluge-Haberkorn (Accept) und Georg Wurth (DHV) aus Deutschland, Marisa Felissimo (Portugal) etc. zur derzeitigen rechtlichen Situation in ihren Ländern. </p>
<p>Interessant ist hier vor allem die Entwicklung der Cannabis Social Clubs in Spanien und Belgien und die<br />
Heroin-Substitution in Deutschland. Scharf kritisiert wurde hier auch der „Missbrauch des Fahrerlaubnisrechts als Ersatzstrafmittel bei Cannabis in Deutschland aufgrund zu niedriger, nicht nachvollziehbarer THC-Grenzwerte“. In Arbeitsgruppen wurden dann die Themen „Cannabis Social Clubs“ von Pedro Quesada<br />
(Spanien) und „Argumente gegen die Prohibition“ von Frederik Polak (Niederlande) erörtert.</p>
<p>Im Plenum wurde dann wieder das Thema „Strategien für Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit“ erörtert, wobei in einer Brainstorming-Diskussion die Vereinten Nationen, das Europäische Parlament und europäische Städte als<br />
Aktions-Plattformen gesehen wurden. Diskutiert wurde hier u.a. ein Konzept für eine Kampagne 2011, die sich auf die Unterzeichnung der Single Convention der Vereinten Nationen von 1961 beziehen soll. Die ENCOD-Generalversammlung war ein Treffen mit angenehmen aktiven Menschen, in angenehmer Atmosphäre mit vielen Informationen, Konzepten, Anregungen und Ideen ENCOD, eine unterstützenswerte Koalition, nähere Infos:</p>
<p><a href="http://www.encod.org/">www.encod.org</a></p>
<p>Auch beim <a href="http://hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2010/07juli/s05_0710_encod-ffm.php">Hanf Journal</a> erschienen.</p>
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		<title>Frankfurt a.M.: Aufruf zum Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/07/09/frankfurt-aufruf-gedenktag-verstorbene-drogengebraucherinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 01:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt. Die Grüne Hilfe Hessen ruft zum „Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen“ am Mittwoch, den 21.Juli in Frankfurt auf.
Ab 9 Uhr werden JES Frankfurt, Hanf-Initiative Frankfurt, Die Linke.- LAG Drogenpolitik Hessen und Grüne Hilfe Hessen am Kaisersack (gegenüber vom Hauptbahnhof) Infostände ausrichten. Gegen 17 Uhr wird dann ein Trauer- und Protestmarsch zur Gedenkplatte im Lesegarten (Taunusanlage) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Frankfurt. Die Grüne Hilfe Hessen ruft zum „Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen“ am Mittwoch, den 21.Juli in Frankfurt auf.</b></p>
<p>Ab 9 Uhr werden JES Frankfurt, Hanf-Initiative Frankfurt, Die Linke.- LAG Drogenpolitik Hessen und Grüne Hilfe Hessen am Kaisersack (gegenüber vom Hauptbahnhof) Infostände ausrichten. Gegen 17 Uhr wird dann ein Trauer- und Protestmarsch zur Gedenkplatte im Lesegarten (Taunusanlage) starten. Im Lesegarten wird eine Abschlusskundgebung stattfinden. Als RednerIn haben Volker Weimer (Referent des Drogenreferats der Stadt Frankfurt), Christian Holl (JES Frankfurt), Jo Biermanski (Grüne Hilfe Hessen) und eine Vertreterin der Kreisvorstandes der Linken.- Frankfurt zugesagt. Weitere RednerInnen sind angefragt.<br />
Neben dem Gedenken an die Verstorbenen fordern die Initiatoren vor allem Nachbesserungen der Richtlinien zur medizinischen Heroinvergabe. JES Frankfurt: „Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Kassen beschlossenen Richtlinien sind nichts anderes als ein Heroinabgabe-Verhinderungspapier“.</p>
<p>Die Grüne Hilfe Hessen freut sich über rege Beteiligung.</p>
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		<title>Hanf Journal berichtet über die Grüne Hilfe</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/06/07/hanf-journal-berichtet-gruene-hilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Da die Redaktion viele Anrufe, e-mails und Briefe von Hilfe suchenden Opfern der Prohibition erhält, und zwar gerne hilft, aber auch oft weiterverweist an die &#8220;Grüne Hilfe&#8221; ist natürlich auch ein Bericht über diese Organisation interessant und wichtig: Der Verein betreut mit kurzer Unterbrechung seit fast 40 Jahren Hanfgefangene, unterstützt, berät und hilft den kriminalisierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Redaktion viele Anrufe, e-mails und Briefe von Hilfe suchenden Opfern der Prohibition erhält, und zwar gerne hilft, aber auch oft weiterverweist an die &#8220;Grüne Hilfe&#8221; ist natürlich auch ein Bericht über diese Organisation interessant und wichtig: Der Verein betreut mit kurzer Unterbrechung seit fast 40 Jahren Hanfgefangene, unterstützt, berät und hilft den kriminalisierten Konsumenten und eingesperrten Hanf-Fachverkäufern wo immer es nur geht. So hat das Hanf Journal unseren Pressesprecher, Joachim Biermanski, gebeten, ihren Lesern die „Grüne Hilfe“ einmal kurz vorzustellen.</p>
<p>Weiter beim Artikel <a href="http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2010/06juni/s20_0610_gruene_hilfe.php">Die Grüne Hilfe- aktiv als bundesweites Cannabis-Netzwerk</a></p>
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		<title>Bericht zum Global Marihuana March in Frankfurt am Main</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/05/16/bericht-global-marihuana-march-frankfurt-main/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 03:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt. Rund 100 TeilnehmerInnen beteiligten sich am „global marijuana march“-Aktionstag am 08.Mai in Frankfurt. „Grüne Hilfe Hessen“ und „Die Linke.- LAG Drogenpolitik Hessen“ hatten Infostände organisiert. Die Kundgebung mit Redebeiträgen von Ulrich Wilken (Die Linke- Hessen, MdL), Christian Holl (J.E.S. Frankfurt), Jochen Löblein (Piraten- AG Drogen) und Jo Biermanski (Grüne Hilfe) wurde moderiert von Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt. Rund 100 TeilnehmerInnen beteiligten sich am „global marijuana march“-Aktionstag am 08.Mai in Frankfurt. „Grüne Hilfe Hessen“ und „Die Linke.- LAG Drogenpolitik Hessen“ hatten Infostände organisiert. Die Kundgebung mit Redebeiträgen von Ulrich Wilken (Die Linke- Hessen, MdL), Christian Holl (J.E.S. Frankfurt), Jochen Löblein (Piraten- AG Drogen) und Jo Biermanski (Grüne Hilfe) wurde moderiert von Michael Ohlenschläger (Hanf-Initiative Frankfurt). Anschließend war bei „Musik aus der Konserve“ in angebehmer Atmosphäre Gelegenheit zu Diskussion und gegenseitigem Kennenlernen. Leider hatten sich in der Zwischenzeit diverse Hanf-FreundInnen bereits verabschiedet, trotzdem beteiligten sich an der abschließenden Demonstration über den Römerberg zum Main noch 30-40 Hanf-FreundInnen. Am Mainufer fand der Hanf-Aktionstag dann seinen chilligen Ausklang.</p>
<p><img src="http://www.gruene-hilfe.de/images/GMM-2010-FFM-Demo-12.jpg" /><br />
<span id="more-605"></span><br />
<img src="http://www.gruene-hilfe.de/images/GMM-2010-FFM-Demo-3.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.gruene-hilfe.de/images/GMM-2010-FFM-Ullrich-Wilken-MdL-Hessen-LINKE.jpg" /></p>
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		<title>Grüne Hilfe schliesst sich dem Protest gegen EAD an</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/04/27/gruene-hilfe-protest-europaeische-aktion-drogen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
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		<category><![CDATA[ead]]></category>
		<category><![CDATA[europäische aktion drogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der am 27.4.2010 in Berlin stattfindenen Veranstaltung der Europäischen Aktion Drogen (EAD) in der Berliner Vertretung der Europäischen Union protestieren Vertreter der Zivilgesellschaft, die sich mit dem Drogenproblem auseinandersetzen, gegen diese ungerichtete und zwecklose Aktion. So wurde die EAD ohne Absprache mit dem Zivilgesellschaftlichen Forum zu Drogen der Europäischen Kommission und unter Protest der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der am 27.4.2010 in Berlin stattfindenen Veranstaltung der Europäischen Aktion Drogen (<abbr title="Europäische Aktion Drogen" lang="de">EAD</abbr>) in der Berliner Vertretung der Europäischen Union protestieren Vertreter der Zivilgesellschaft, die sich mit dem Drogenproblem auseinandersetzen, gegen diese ungerichtete und zwecklose Aktion. So wurde die EAD ohne Absprache mit dem Zivilgesellschaftlichen Forum zu Drogen der Europäischen Kommission und unter Protest der Versammlung <a href="http://www.encod.org/info/DROGENPOLITIK-SOLL-AUF-DIE-AGENDA.html">&#8220;durchgedrückt&#8221; und damit Steuergelder verschwendet</a>.<br />
<span id="more-602"></span><br />
Hiermit berufen wir uns auf folgende <a href="http://www.encod.org/info/SCHLUSSFOLGERUNGEN-DER.html">Schlussfolgerungen der Öffentlichen Anhörung zu Drogenpolitik in der Europäischen Union am 23. Februar 2010</a> im Europäischen Parlament, Brüssel. Der Hauptpunkt der Agenda der öffentlichen Anhörung war der „Bericht über die globalen illegalen Drogenmärkte 1998 – 2007“, der von der Europäischen Kommission 2008 finanziert wurde.</b> Diese Studie wurde von einer Gruppe von respektierten Drogenforschern durchgeführt und kam nach vielen Jahren, in denen bürgergesellschaftliche Organisationen sich für eine unabhängige Auswertung der Auswirkungen der weltweiten Drogenverbote stark gemacht hatten. Der Bericht wurde von der Drogenkontrolleinheit der Europäischen Kommission vorgestellt.</p>
<p>Die Schlussfolgerungen des Berichts beweisen, dass die Theorie der Drogenverbote – als ein Werkzeug, die Produktion, Verteilung und den Konsum von „kontrollierten“ Drogen, falsch ist. Laut dem Bericht haben diese Kontrollversuche nur einen minimalen Effekt auf den globalen Markt für illegale Drogen, dessen jährlicher Umfang auf 300 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.</p>
<p>Produktionskontrollen haben einige lokale Erfolge gebracht, aber waren nicht fähig, die Verfügbarkeit von Drogen global zu senken; die Bekämpfung des Drogenhandels war ebenso wenig Erfolgreich.<br />
Behandlung reduziert Schäden, sowohl bei abhängigen Gebrauchern als auch an der Gesellschaft, aber ohne die Prävalenz des Drogenkonsums zu reduzieren.</p>
<p>Präventionsbemühungen werden durch den Mangel an Programmen, die sich als effektiv erwiesen haben, behindert.</p>
<p>Schadensminderung hat einer steigenden Zahl von Staaten geholfen, aber fokussiert sich nur auf einen engen Bereich des Drogenproblems.</p>
<p>Die Strafverfolgung schlägt fehl bei dem Versuch, die Verfügbarkeit zu unterbrechen oder die Preise zu erhöhen. Gleichermaßen hat sie substanzielle Schäden verursacht, die Ungleich über die Staaten verteilt sind. Drogenverbote sind ein bedeutender Grund für Gewalt, Korruption, Umwelt- und Gesundheitlichen Schäden. Diese Probleme sind Verantwortlich für Tod, Krankheiten und schlimmen Verfall des Lebensstandards von Millionen von Menschen, Konsumenten, ihrer Umgebung und der Gesellschaft als Ganzes.</p>
<p>Zusammengefasst ist Endergebnis des Berichts, dass Drogenpolitik basierend auf Prohibition enorme Schäden verursacht hat und nur wenig, wenn überhaupt, gutes bewirkt. Der Europäische Union sollte gratuliert werden, dass sie Forschung unterstützt hat, welche diese Feststellungen etabliert. Nun sollte auch auf Basis dieses Wissens gehandelt werden. Es wäre geradezu kriminell Fahrlässig, es zu Ignorieren.</p>
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		<item>
		<title>8. Mai: Global Marijuana March in Frankfurt am Main</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/04/21/global-marijuana-march-frankfurt-main/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt. Im Zusammenhang mit dem weltweiten Global Marijuana March rufen Hanfinitiative Frankfurt, Grüne Hilfe Hessen, J.E.S. Frankfurt und Die Linke- LAG Drogenpolitik Hessen gemeinsam zum Hanf-Aktionstag in Frankfurt auf. Mit diesem Aktionstag, der weltweit in über 210 Städten gleichzeitig stattfindet, fordert die Hanf-Initiative die sofortige Legalisierung des Anbaus von bis zu 5 weiblichen Hanfpflanzen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Frankfurt. Im Zusammenhang mit dem weltweiten Global Marijuana March rufen <a href="http://www.hanf-initiative.de/">Hanfinitiative Frankfurt</a>, <a href="http://www.gruene-hilfe.de/">Grüne Hilfe Hessen</a>, <a href="http://www.jes-netzwerk.de/">J.E.S. Frankfurt</a> und <a href="http://www.linke-drogenpolitik.de">Die Linke- LAG Drogenpolitik Hessen</a> gemeinsam zum Hanf-Aktionstag in Frankfurt auf. Mit diesem Aktionstag, der weltweit in über 210 Städten gleichzeitig stattfindet, fordert die Hanf-Initiative die sofortige Legalisierung des Anbaus von bis zu 5 weiblichen Hanfpflanzen zum Eigenbedarf. „Hobbygärtner leben gesünder und sind unabhängig vom Schwarzmarkt“ heißt es in der Presseerklärung der Hanf-Initiative.</b><br />
<span id="more-598"></span><br />
Am 8.Mai wird ab 15 Uhr an der Hauptwache im „Plantanenwäldchen“ eine bunte Kundgebung stattfinden: Ulrich Wilken ( Die Linke. Hessen), Philip Hinrichsmeyer (Grüne Jugend Hessen), Jochen Löblein (AG Drogenpolitik der Piraten), Jo Biermanski (Grüne Hilfe Hessen) und Christian Holl (J.E.S. Frankfurt) werden von ihren Erfahrungen mit der Drogenpolitik berichten und ihre Forderungen an eine zukünftige Drogenpolitik formulieren.</p>
<p>Umrahmt wird die Kundgebung von Musik aus der Konserve und mit Infoständen der Grünen Hilfe Hessen und der linken LAG Drogenpolitik Hessen. Anschließend findet ein/e Spaziergang/ Demonstration zum Main statt, wobei vor dem „Römer“ eine Zwischenkundgebung mit „Offenem Mikro“ abgehalten wird. Am Main soll der Hanf-Aktionstag dann in entspannter Atmosphäre ausklingen.</p>
<p>Weitere Infos finden sich unter <a href="http://www.hanf-initiative.de/">www.hanf-initiative.de</a> oder können per E-Mail an <a href="mailto:info@hanf-initiative.de">info@hanf-initiative.de</a> angefragt werden. Wo der <abbr title="Global Marijuana March" lang="en">GMM</abbr> noch stattfindet und weitere Hintergrundinformationen über die internationale Bewegung können auf <a href="http://www.globalmarijuanamarch.info/">www.globalmarijuanamarch.info</a> eingesehen werden</p>
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		<title>JVA Rottenburg: Nachricht von Jürgen Hahnel aus dem Hungerstreik</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 18:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Jürgen Hahnel seinen drogenpolitischen Hungerstreik (Hanfjournal berichtete) wieder aufgenommen hat und auf das Strafvollzugssystem ausgeweitet hat, erreichte Jo Biermanski (Pressesprecher der “Grünen Hilfe”) per Postkarte folgende Nachricht:
“Hallo Jo+ Michael (Hanfjournal) und interessierte Öffentlichkeit: Hiermit beende ich die Zusammenarbeit, die nie wirklich eine war, sondern der Zensur und subjektiven Auswahl der Inhalte “zu meinem Fall” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Jürgen Hahnel seinen drogenpolitischen Hungerstreik (<a href="http://www.hanfjournal.de/">Hanfjournal</a> berichtete) wieder aufgenommen hat und auf das Strafvollzugssystem ausgeweitet hat, erreichte Jo Biermanski (Pressesprecher der “Grünen Hilfe”) per Postkarte folgende Nachricht:</p>
<blockquote><p>“Hallo Jo+ Michael (Hanfjournal) und interessierte Öffentlichkeit: Hiermit beende ich die Zusammenarbeit, die nie wirklich eine war, sondern der Zensur und subjektiven Auswahl der Inhalte “zu meinem Fall” von Jo + Michael unterlag. Das musste ich letztlich am Umgang mit meiner Gegendar-/Richtigstellung zum Michael-Kommentar (in der Januarausgabe) bzgl. Heike Hänsel (MdB, Die Linke.), “Weintrinkerin” und meiner angeblichen “Kleinkariertheit” erkennen! Denn mein Aufklärungstext wird einfach unterschlagen! Ihr könnt Eure Info besser direkt aus der Internetseite <a href="http://www.sichtbarewelt.de/">www.sichtbarewelt.de</a> beziehen! Denn da handle ich selbst als “Subjekt” und werde nicht als v.a. “Objekt” benutzt. Genug ist genug und es ist, wie es ist!</p>
<p>Übrigens habe ich meinen Hungerstreik-Anlass auch auf Medienschaffende (neben der Drogenpolitik und dem Strafvollzug(System) erweitert, wg. Langjährigen überwiegend schlechten Erfahrungen.”
</p></blockquote>
<p><b>Kommentar:</b></p>
<p>Da wird Wohl die Episode um “Weintrinkerin” Heike Hänsel (MdB/ Die Linke.) zum Anlass, den Kontakt zum Hanfjournal (Michael Knodt) und zur “Grünen Hilfe” (Jo Biermanski) abzubrechen. Ohne dass Jürgen Hahnel seine Hungerstreik-Aktion im Vorfeld mit entsprechenden drogenpolitischen Initiativen vorbereitet hatte, haben sich Hanfjournal und Grüne Hilfe im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach Kräften bemüht, die Hungerstreik-Aktion in die Öffentlichkeit zu tragen und soweit möglich im Sinne der “Hanf-Solidarität” zu unterstützen.</p>
<p>Aber auch in solidarischer Arbeit sind Kompromisse notwendig&#8230; Wenn Jürgen nun den Kontakt zu Hanf-Aktivisten, wie Michael Knodt und Jo Biermanski abbricht ist dies bedauerlich, vielleicht schade, aber- wie schrieb Jürgen schon- “Es ist wie es ist!”</p>
<p>Wer an weiteren Informationen zum drogenpolitischen Hungerstreik von Jürgen Hahnel interessiert ist, kann sich an <a href="http://www.gruene-hilfe.de/regionalbueros/regionalbuero-hessen/">Jo Biermanski (GH Hessen, Fon: 06631- 708224 )</a> und/oder Jürgens Webseite <a href="http://www.sichtbarewelt.de/">sichtbarewelt</a> wenden.</p>
<p>Siehe auch der <a href="http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2010/04april/s03_0410_hahnel.php">Artikel dazu beim Hanf Journal</a>.</p>
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		<title>Grüne Hilfe bewirbt sich für den Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin: Das Grüne Hilfe Netzwerk hat sich offiziell zum Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung angemeldet. Am 5.3.2010 ging der Brief an die Drogenbeauftragte Dyckmans. Im Newsletter der Drogenbeauftragten von November/Dezember 2009 wurde angekündigt, den &#8220;Drogen- und Suchtrat&#8221;als beratendes Gremium wieder einzuberufen. Wir möchten an dem Rat teilnehmen, damit die Gesellschaft an unseren Erfahrungen und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin: Das Grüne Hilfe Netzwerk hat sich offiziell zum Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung angemeldet. Am 5.3.2010 ging der Brief an die Drogenbeauftragte Dyckmans. Im <a href="http://www.bmg.bund.de/cln_160/nn_1197282/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Drogenbeauftragte/2009-17LP/09-11-19_20PM_20Ernennung_20Mechthild_20Dyckmans.html?__nnn=true">Newsletter der Drogenbeauftragten von November/Dezember 2009</a> wurde angekündigt, den &#8220;Drogen- und Suchtrat&#8221;als beratendes Gremium wieder einzuberufen. Wir möchten an dem Rat teilnehmen, damit die Gesellschaft an unseren Erfahrungen und der anderer Nicht-Regierungsorganisationen und betroffenen Bürgern in Europa teilhaben kann.<br />
<span id="more-592"></span><br />
<b>Über den Drogen- und Suchtrat:</b></p>
<p>Der durch den Aktionsplan Drogen und Sucht eingesetzte „Drogen- und Suchtrat&#8221; erarbeitet unter Leitung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung die strategische Grundlage für die Drogen- und Suchtpolitik der kommenden Jahre. Er unterstützt und berät sie bei der Umsetzung ihrer Vorhaben. Erstmals konstituierte sich das Gremium im Oktober 2004 und tritt zweimal im Jahr zusammen. Mitglieder des Drogen- und Sucht-rates sind Vertreter aus Bundes- und Landesministerien, Verbänden der Suchtkrankenhilfe und der Selbsthilfe, der Gesetzlichen Krankenversicherung, der Suchtforschung, der Bundesagentur für Arbeit sowie der Bundesärztekammer.</p>
<p>Weitere Informationen auf der <a href="http://www.drogenbeauftragte.de/">Webseite der Drogenbeauftragten</a></p>
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