Archive for the 'Pressemitteilungen' Category

Grüne Hilfe bewirbt sich für den Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung

Sonntag, März 28th, 2010

Berlin: Das Grüne Hilfe Netzwerk hat sich offiziell zum Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung angemeldet. Am 5.3.2010 ging der Brief an die Drogenbeauftragte Dyckmans. Im Newsletter der Drogenbeauftragten von November/Dezember 2009 wurde angekündigt, den “Drogen- und Suchtrat”als beratendes Gremium wieder einzuberufen. Wir möchten an dem Rat teilnehmen, damit die Gesellschaft an unseren Erfahrungen und der anderer Nicht-Regierungsorganisationen und betroffenen Bürgern in Europa teilhaben kann.
(weiterlesen…)

20. Februar 2010: Infostand in Frankfurt/Main

Freitag, Februar 12th, 2010

Am Samstag, den 20.Februar 2010 (11- 17 Uhr) richten Hanfinitiative Frankfurt, Grüne Hilfe Hessen und Die Linke.- Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen auf der Hauptwache/Zeil ( gegenüber dem RMV-Pavillion) einen drogenpolitischen Infostand unter dem Motto “Mahnwache für Opfer der Drogen-Prohibition” aus.
Interessierte und potentielle UnterstützerInnen sind herzlich willkommen!

29. Januar 2010: Infostand in Frankfurt/Main

Sonntag, Januar 10th, 2010

Am Freitag, den 29.Januar 2010, veranstalten DIE LINKE. LAG Drogenpolitik Hessen und die Grüne Hilfe Hessen unter dem Motto „Mahnwache für Opfer der Drogenprohibition“ am Kaisersack gegenüber dem Frankfurter Hauptbahnhof einen drogenpolitischen Infostand durch. Beginn ist um 11 Uhr. Interessierte und potentielle UnterstützerInnen sind herzlich willkommen.

Grüne Hilfe zeichnet Schildower Manifest

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

Arnstadt: Am 20. Juli 2009 hat der Verein “Grüne Hilfe Netzwerk e.V.” das Manifest des Schildower Kreises unterzeichnet. Das Manifest hält fest, dass die Drogenprohibition gescheitert ist, dass die Prohibition schädlich für die Gesellschaft ist, dass die Prohibition mit zu viel Geld befeuert wird, die woanders besser genutzt werden könnten und dass die Prohibition schädlich ist für die Konsumenten, deren Leben sie zu schützen vorgibt.

Mit der Drogenprohibition gibt der Staat seine Kontrolle über Verfügbarkeit und Reinheit von Drogen auf.
Nicht die Wirkung der Drogen ist das Problem, sondern die repressive Drogenpolitik schafft Probleme. Die überwiegende Zahl der Drogenkonsumenten lebt ein normales Leben. Selbst abhängige Konsumenten bleiben oftmals sozial integriert. Menschen mit problematischem Drogenkonsum brauchen Hilfe. Die Strafverfolgung hat für sie und alle anderen nur negative Folgen.

Der Staat darf die Bürger durch die Drogenpolitik nicht schädigen. Es ist deshalb notwendig, Schaden und Nutzen der Drogenpolitik ideologiefrei wissenschaftlich zu überprüfen. Das kann nach unserer Auffassung nur dazu führen, die Drogenprohibition aufzugeben und legale Bezugswege zu schaffen.

Der Schildower ist ein Netzwerk von Experten aus Wissenschaft und Praxis: www.schildower-kreis.de. Dort befindet sich auch das gesamte Manifest.

Wir möchten natürlich auch dich ermutigen, dieses Manifest mitzuzeichnen!

Im Schildower Kreis sind u.a. folgende Fachleute vernetzt:
Prof. Dr. habil Gundula Barsch, Prof. Dr. jur., Dipl.-Psych. Lorenz Böllinger, Prof. Dr. Horst Bossong, Dr. Bernd Dollinger, Prof. Dr. Johannes Feest, Andreas Heimler, Prof. Dr. Henner Hess, Prof. Dr. Manfred Kappeler, Michael Kleim, Dr. Axel Klein, Dr. Nicole Krumdiek, Prof. Dr. jur. Cornelius Nestler, Dr. Bettina Paul, Prof. Dr. jur. Stephan Quensel, Dirk Schäffer, Prof. Dr. Sebastian Scheerer, Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch, Dr. Wolfgang Schneider, Prof. Dr. Heino Stöver, Dr. Rainer Ullmann, Dipl. FinW. Georg Wurth

GH Hessen ruft auf zum Protest-, Aktions- und Trauertag am 21. Juli 2009 in Frankfurt

Montag, Juli 20th, 2009

12. Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher

MENSCHENWÜRDE IN DER DROGENPOLITIK – OHNE LEGALISIERUNG GEHT ES NICHT!

jes-Frankfurt, Grüne Hilfe e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Drogen der LINKEN in Hessen sind deshalb am 21. Juli 2009 von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr mit einem Informationsstand am „Kaisersack“. Wir werden dort auf unsere drogenpolitischen Forderungen mit Transparenten und Flyern etc. aufmerksam machen. Auf den zehntausendfachen Tod durch Prohibition und Drogenrepression in den letzten Jahren und Jahrzehnten werden wir durch ein symbolisches Zeichen von 33 ausgelegten Holzkreuzen hinweisen, die an die 2008 verstorbenen Frankfurter Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher erinnern sollen.
(weiterlesen…)

21.7.:Gedenktag: Für Menschenwürde in der Drogenpolitik

Mittwoch, Juli 1st, 2009

GH Hessen ruft auf zum Protest-, Aktions- und Trauertag am 21. Juli 2009 in Frankfurt 12. Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher

MENSCHENWÜRDE IN DER DROGENPOLITIK – OHNE LEGALISIERUNG GEHT ES NICHT!

jes-Frankfurt, Grüne Hilfe e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Drogen der LINKEN in Hessen sind deshalb am 21. Juli 2009 von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr mit einem Informationsstand am „Kaisersack“. Wir werden dort auf unsere drogenpolitischen Forderungen mit Transparenten und Flyern etc. aufmerksam machen. Auf den zehntausendfachen Tod durch Prohibition und Drogenrepression in den letzten Jahren und Jahrzehnten werden wir durch ein symbolisches Zeichen von 33 ausgelegten Holzkreuzen hinweisen, die an die 2008 verstorbenen Frankfurter Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher erinnern sollen.

Um 17:00 Uhr setzt sich dann vom „Kaisersack“ zur Taunusanlage ein demonstrativer Trauer- und Protestmarsch in Bewegung, der als Ziel die Gedenkplatte für die verstorbenen Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher im „Lesegarten“ hat. Dort wird dann eine Abschlusskundgebung stattfinden, bei der unter anderem die Gesundheitsdezernentin Frau Dr. Manuela Rottmann sprechen wird.

Wir hoffen sehr, dass sich viele Betroffene aber auch solidarische Frankfurter Mitbürger der Gedenktagsdemo anschließen werden!

jes-Frankfurt, Juni 2009

„Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde. Sie brauchen es nicht erst durch abstinentes und angepasstes Verhalten erwerben!“

Schirmherrschaft des Gedenktages: Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung

1. August: Aufruf zur Hanfparade 2009 in Berlin

Sonntag, Juni 28th, 2009

Aufruf zur Hanfparade 2009 am SA, den 1.August, 13 Uhr, Berlin – Alexanderplatz

Da die Grüne Hilfe die Wiederfreigabe von Hanf/ Cannabis/ Marihuna sowie die Entkriminalisierung aller DrogenkonsumentInnen fordert, ist es selbstverständlich, dass wir auch in diesem Jahr zur Hanfparade in Berlin aufrufen.

Unter dem Motto „Für eine freie Wahl“ fordert auch die diesjährige Hanfparade den längst überfälligen Kurswechsel in der Cannabis-Politik: Notwendig ist hierzu unter anderem ein geregeltes Abgabemodell für Cannabisprodukte- bisher ein Privileg von Alkohol- und NikotinfreundInnen.

Die Grüne Hilfe wird bei der Hanfparade 2009 unter anderem mit einem Infostand und einem Redebeitrag von Pressesprecher Jo Biermanski vertreten sein.

Aufruf zur Marihuana March-Kundgebung am 09.Mai in Frankfurt

Dienstag, April 7th, 2009

Frankfurt. Im Zusammenhang mit dem weltweiten Marihuana-Protesttag ruft die „Grüne Hilfe Hessen“ zur Marihuana-Kundgebung der Hanf-Initiative Frankfurt am Samstag, den 09.Mai um 15 Uhr auf dem Opernplatz in Frankfurt am Main auf.
(weiterlesen…)

22.10.2008 – “Deregulation oder Regulation des Drogenmarktes” – Diskussionsveranstaltung in Limburg

Samstag, Oktober 18th, 2008

Limburg. Unter dem Motto „Deregulation oder Regulation des Drogenmarktes“
veranstaltet Die Linke.- KV Limburg am Mittwoch, den 22.Oktober eine
Podiums-Diskussion zur Drogenpolitik.

Für das Podium haben Ossi Schneider ( Jugend- und Drogenberatung Limburg),
Winfried Schmidt (Sozialpädagoge) und Joachim Biermanski (Grüne Hilfe Netzwerk e.V., Die Linke.- Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen) zugesagt.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 22.Oktober um 19.30 Uhr im
„Schwarzen Adler“ (Barfüßer Str.) in Limburg statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

FFM, 8.10.2008: Podiums-Diskussion zur Drogenpolitik

Sonntag, Oktober 5th, 2008

Frankfurt. Unter dem Motto “Freedom to farm” läd “Die Linke.-Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen” am Mittwoch, den 8.Oktober 2008 um 19 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung in den DGB-Jugendclub in der Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77 in Frankfurt/ Main ein.

Als Referenten sind Joep Oomen/ ENCOD (European Coalition for just an effective Drug Policies), Carsten Labudda/ Die Linke.-Bundesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik und Jo Biermanski/ Grüne Hilfe-Netzwerk e.V. eingeladen.

Schwerpunkte des Abends sind die europäische und die deutsche Cannabispolitik und der alltägliche Repressionsdruck gegen Cannabis-KonsumentInnen.

Interessierte sind herzlich eingeladen!