Archive for the 'Pressemitteilungen' Category

Piraten kritisieren Referentenentwurf zu medizinischem Cannabis

Samstag, Juni 18th, 2016

In einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung kritisiert die Piratenpartei den Referentenentwurf des Gesundheitsministerium zu medizinischem Cannabis. Die geplante Reform soll mehr Patienten den Zugang zu Cannabis als Medizin ermöglichen und die längst überfällige Kostenübernahme durch die Krankenkassen regeln. Außerdem soll das benötigte Cannabis unter Aufsicht einer zu gründenden Cannabisagentur in Deutschland angebaut werden. Der Entwurf sei „ein Schnellschuss vom Team „Gröhe-Mortler“, der zu Lasten der leidenden Patienten geht und letztlich den Anbau einer alten Heilpflanze verhindern soll, die ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur war und ist.“

Die Piraten kritisieren unter anderem, dass den Krankenkassen die Entscheidung überlassen werden soll, in welchem Fall mit Cannabis behandelt und die Finanzierung übernommen wird. Die Pläne seien als ein „Anbauverhinderungsgesetz“ zu verstehen. Außerdem werde im vorliegenden Gesetzentwurf die Artenvielfalt der Pflanze „völlig außer acht gelassen, obwohl bekannt ist, dass unterschiedliche Sorten individuelle Linderung oder Heilung bewirken.“ Die Partei fordert, dass sowohl der Anbau als auch der Konsum von Cannabis so reglementiert werden soll, „dass eine kontrollierte Selbstversorgung und der Umgang selbstverständlich werden“.

Andreas Vivarelli, Themenbeauftragter für Drogen- und Suchtpolitik der Piratenpartei Deutschland fasste zusammen: „Die PIRATEN sprechen sich ganz klar und entschieden gegen dieses unsinnige „Anbauverhinderungsgesetz“ aus und fordern eine moderne, am Menschen und seinen Therapiebedürfnissen ausgerichtete Cannabis-Politik.“ Das gehe auch anders. Das Fazit Vivarellis zu dem Entwurf: „Bitte entsorgen, liebe Bundesregierung, das hilft niemandem.“

PM des Grüne Hilfe Netzwerk e.V. zur Mitgliedervollversammlung in 2016

Montag, Februar 29th, 2016

Abschlusserklärung des Grüne Hilfe Netzwerk e. V. anlässlich der Mitgliederversammlung am 13.02.2016 in Arnstadt

Am 13.02.2916 fand in Arnstadt (Thüringen) das Bundestreffen des Vereins Grüne Hilfe Netzwerk e. V. statt.

Es entwickelte sich ein reger Austausch über die jeweiligen Erfahrungen der einzelnen Regionalbüros und auch über Planungen hinsichtlich der zukünftigen Arbeitsweise der Grünen Hilfe.

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Des weiteren wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Thomas Schneider (1. Vorsitzender) und Martin Rediker (Kassenwart) wurden wieder gewählt, für den ausgeschiedenen bisherigen 2. Vorsitzenden Jost Leßmann wurde Stefan Koch neu in den dreiköpfigen Vorstand gewählt.

Mit Katharina aus Bayern und Andreas aus Nordrhein-Westfalen konnten zwei neue Mitglieder begrüßt werden, beide werden neue Regionalbüros in München und Köln betreiben.

Trotz der endlich immer weiter um sich greifenden Erkenntnis, dass die hier seit über 40 Jahren herrschende Drogen(verbots)politik letztendlich gescheitert ist, bleibt leider festzuhalten, dass noch nicht einmal die Substanz Cannabis zwischenzeitlich legalisiert ist und deren Gebraucher entkriminalisiert worden sind, noch das entsprechende Schritte ernsthaft auf den Weg gebracht sind!

So gibt es weiterhin keine bundesweit einheitlich geltende Regelung, was die so genannte geringe Menge zum Eigenbedarf betrifft. Obwohl dies bereits seit 1994 vom obersten deutschen Gericht gefordert wird!

Den weitaus größten quantitativen Umfang der Grüne Hilfe Tätigkeit für und mit rat- und hilfesuchenden Betroffenen betrifft bereits seit langen der Komplex Fahrerlaubnisrecht; so zum Beispiel der Sachverhalt das Führerscheinverlust oftmals auch dann droht und umgesetzt wird, wenn davon Betroffene nicht unter der Wirkung von THC am Straßenverkehr teilgenommen haben!

Der eigentliche Grund dafür liegt in erster Linie in der Festsetzung des so genannten analytischen Grenzwertes von 1,0 ng/ml THC im Blutserum. Der Skandal besteht nach wie vor darin, dass eine entsprechende Kommission diesen „Grenzwert“ völlig unwissenschaftlich viel zu niedrig festgesetzt hat!

Aufgrund von entsprechenden Studien und fachwissenschaftlichen Veröffentlichungen ist seit langem bekannt, dass dieser Grenzwert keinesfalls so etwas wie eine „Wirkschwelle“ beschreibt! Es fehlt bei diesem Grenzwert völlig an einer Identität zwischen Nachweis und Wirkung, bzw. Wirkungs- und Nachweiszeit!

Diese Studien, wissenschaftlichen Veröffentlichungen und auch die entsprechenden Diskussionen auf Verkehrsgerichtstagen scheinen aber sehr vielen Richtern, die beispielsweise Einsprüche gegen Bußgeldbescheide wegen Verstoß gegen § 24a StVG zu verhandeln haben, immer noch nicht bekannt zu sein! Sie scheinen überhaupt nicht informiert zu sein, denn wie ist es ansonsten zu erklären, dass sie sich fast immer strikt und „sklavisch“ an die 1,0 ng/ml Verordnung halten?

Internationale Verkehrsexperten hingegen halten einen Wert zwischen 5,0 ng/ml und 10,0 ng/ml THC im Blutserum für zielführend.

Würde aber, – wie von ihnen gefordert, – der Grenzwert auf mindestens 5,0 ng/ml THC im Blutserum heraufgesetzt, dann würden wesentlich weniger Menschen von der irrsinnigen gegenwärtig geltenden Führerscheinrechtspraxis betroffen sein, und müssten nicht mehr bei Organisationen wie der unserigen um Rat und Hilfe nachfragen.

Abschließend bedanken wir uns bei den thüringischen Landtagsabgeordneten der Partei DIE LINKE., Sabine Berninger und Frank Kuschel, die das Treffen materiell unterstützt haben!

Vorstand der Grünen Hilfe, 13.02.2016; MR, 18.02.2016

Aufruf zur Dampf- und Hanfparade 2014

Mittwoch, Juli 23rd, 2014

Dampfparade 2014

Mittwoch, Juli 9th, 2014

Die Dampfparade 2014 steht in den Startlöchern und appelliert auch dieses Jahr wieder an den Staat und die Gesellschaft: “Cannabis in Medicine”. Die Situation hat sich zu letztem Jahr nicht wesentlich geändert. Immernoch müssen Betroffene verschiedenste Torturen über sich ergehen lassen, wodurch neben dem eigentlichen Krankheitsbild zusätzliche Belastungen entstehen. Der medizinische Charakter ist längst anerkannt, seit langer Zeit läuft die Pharmaindustrie auf Hochtouren, doch ist dies der richtige Weg? Soll die Frage der Gesundheit immer mehr eine Frage des finanziellen Standes sein? Wir sagen: Nein! Ein Produkt der Natur, sollte Jedem mündigen Bürger frei und unbestraft zur Verfügung stehen.

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Aus diesem Grunde ziehen wir auch dieses Jahr wieder durch Köln. Wir wollen zeigen das der Hanf weitaus mehr Aspekte bedient, als nur bekannte Klischees. Ob für den Patienten seine Medizin, für den Konsumenten sein Genuss oder für den Verbraucher eine ökonomisch wertvolle Alternative, für all das werden wir einstehen, bis dieser Wahnsinn ein Ende findet.
Start: 02.08.2014 – 12:00 Uhr Köln, Heumarkt

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Viele Interessante Redner und Künstler werden auch dieses Jahr wieder für ein informatives und unterhaltendes Programm sorgen und auf das Anliegen einer liberaleren Haltung, nein, sogar auf die Forderung nach einer Legalisierung aufmerksam zu machen. Ein zahlreiches Erscheinen wäre dem daher angemessen :-) Packt Familie, Verwandte, Bekannte und Freunde ein und zieht mit uns gemeinsam am 02. August durch Köln, um unseren Ärger und useren Frust gemeinsam kund zu tun. Wir freuen uns über zahlreiche Schilder, Transparente, Banner und Plakate, um die vielfältigen Meinungen – zu einer neuen Drogenpolitik – zum Ausdruck zu bringen.
Mehr Infos findet Ihr auf: http://cannabiscolonia.de/dampfparade-2014/

Nachtschatten Verlag feiert sein 30jähriges Verlagsjubiläum!

Mittwoch, Juli 9th, 2014

Die Grüne Hilfe e.V. freut sich, als neuer Medienpartner des Nachtschatten Verlag, dass folgende internationale Symposium vorstellen zu dürfen.
Im September feiert der Nachtschatten Verlag sein 30jähriges Verlagsjubiläum! Vom 4.-7. September findet in Solothurn (CH) das internationale Symposium statt.

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Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich auf der Website http://www.nachtschattenverlag.ch/symposium

Veranstaltung: Den Cannabis-Markt regulieren, legale Abgabemodelle – jetzt!

Montag, Dezember 23rd, 2013

Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, 2. Januar 2014, 20 Uhr, Euskirchen, Bischofstrasse 11, Nähcafe 70er – vom „art eifel e.V.“ (u.a.) in Zusammenarbeit dielinke. euskirchen.
Jo Biermanski, Sprecher der Cannabis-Initiative „Grüne Hilfe Hessen“ und der „linken Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen“ hat als Referent zum Thema Drogenpolitik zugesagt.
Im Einführungsreferat wird er zu internationalen Entwicklungen, legalen Abgabemodellen, Chancen der Drogen Entkriminalisierung informieren.

Er fordert „legale Cannabis Abgabemodelle – jetzt“ als Einstieg in moderne und humane Drogenpolitik.

In der anschließenden offenen Diskussionsrunde können drogenpolitische Positionen diskutiert und allgemeine Fragen rund
um das Thema Drogen / Drogenpolitik erörtert werden.

Bei der Veranstaltung werden am „Grüne Hilfe Infostand“ auch entsprechende Infomaterialien angeboten.
(mehr …)

Das Grüne Hilfe Netzwerk hat jetzt einen eigenen Youtubechannel

Freitag, November 22nd, 2013

Unter http://www.youtube.com/gruenehilfe findet Ihr in Zukunft kleine Videos über die Arbeit der Grünen Hilfe.

Eine Veranstaltung mit Vorbildcharakter

Montag, November 18th, 2013

Die Grüne Hilfe war am 14.11.2013 zu einer Podiumsdiskussion in Holzgerlingen eingeladen um über das Thema „Weiche Drogen – Hartes Thema?“ zu diskutieren. Das Podium war breit aufgestellt was einen wirklichen Dialog zu ließ.

Uwe Zehr, Leiter des Suchthilfezentrums begann mit einer kurzen Analyse über die Gefährlichkeit von Cannabis und über die Abhängigkeitsfaktoren sowie der Theorie der Einstiegsdroge. Er veranschaulichte deutlich, das die Mär der Einstiegsdroge längst überholt ist und wenn dann meist Alkohol und oder Nikotin als Einstiegsdroge bezeichnet werden kann. Die Abhängigkeitsfaktoren schätze er aus seiner Praxis als gering an, wobei der psychische Aspekt nicht außer acht gelassen wurde. Den Konsum in der Wachstumsphase könne er nicht befürworten, da waren sich auch alle Gäste auf dem Podium einig.

Ralf Single von der Kriminalprävention der Polizei stellte die stark erhöhten Zahlen vom Konsum im Straßenverkehr in den Mittelpunkt, wobei Jost Leßmann von der Grünen Hilfe dabei gleich anmerkte, dass die erhöhten Zahlen an den vermehrten Kontrollen liege und damit nicht bewiesen sei, dass der Konsum tatsächlich angestiegen sei.

Alexander Voigt, Jugendhausleiter, stellte in den Mittelpunkt, dass er zwar gegen eine Legalisierung von Cannabis sei, er aber nicht verstehe, wieso Menschen den Führerschein verlören, wenn Sie mal am Wochenende keinen Alkohol sondern einen Joint rauchten, die Ungleichbehandlung müsste beendet werden.

Jost Leßmann stellte zunächst die Arbeit der Grünen Hilfe e.V. vor und ging dann auf die Führerscheinproblematik ein. Er forderte die Abschaffung des passiven Wertes und die Erhöhung des aktiven Wertes, damit Gelegenheitskonsumenten endlich eine Gleichbehandlung erfahren. Im weiteren äußerte er völliges Unverständnis wie mit Menschen umgegangen wird, die Cannabis als Medizin bräuchten, es sei eine Schande, dass den Menschen die Medizin vorenthalten wird und wenn Sie den langen Weg der Ausnahmegenehmigung durchgingen sind, dann die Medizin völlig überteuert in der Apotheke beziehen müssten. Er forderte die sofortige Möglichkeit des Selbstanbaus und einen menschenwürdigen Umgang mit Cannabispatienten..

Es folgte einer sehr angeregten, teils kontroversen aber auch in Teilen übereinstimmenden Diskussion mit viel Publikumbeteiligung. Einen großen Teil der Diskussion drehte sich um den Punkt, wie könne eine Stigmatisierung von Cannabiskonsumenten entgegengetreten werden und wie kann man es erreichen das in der Prävention mehr gesellschaftlichen Schichten zusammen kommen können. Es gab keine Patentrezepte, dennoch betonten alle, dass eine solche Veranstaltung, gerade durch das breite Podium, ein Teil sein kann. Die Politik ist gefordert die Gesetzte an der Wirklichkeit auszurichten und sich dem Thema anzunehmen, um die massenhafte Kriminalisierung endlich einzudämmen im Führerscheinrecht.

Arnstadt den 15.11.2013
Jost Leßmann
Bundesvorstand Grüne Hilfe e.V.

Dampfparade in spe Köln 08.September 2012

Samstag, September 8th, 2012

Nachdem die Dampfparade 2012 in Köln abgesagt wurde, gelang es doch noch eine Demo auf die Beine zu stellen. Kurzerhand ist die Grüne Hilfe e.V. eingesprungen und hat eine Hanfdemo für die Legalisierung von medizinischen Hanf in Köln angemeldet.

Es ging gegen 13.00 am Rudolfplatz, in Köln los mit netter Musik von DJ Werd, sodann eröffneten Jost Leßmann (Grüne Hilfe) und Lars Scheimann (Cannabis Patient), gemeinsam mit dem Cannabis Colonia e.V. die Demonstration. Alle Redner/innen hier in der ersten Pressemitteilung zu nennen würde zu weit führen, im folgenden schilderten Cannabispatenten, die in großer Zahl gekommen waren, warum Sie für eine Legalisierung ihrer Medizin eintreten und die tagtägliche Diskriminierung schon lange satt haben. Gerade die finanzielle Problematik der fehlenden Kostenübernahme durch die Krankenkassen von medizinischem Cannabis und Cannabinoidhaltigen Medikamenten, wie beispielsweise Dronabinol oder das kürzlich erst zugelassene Sativex verusacht bei einer Vielzahl der betreffenden Patienten Existensängste, ist somit untragbar, und wurde dementsprechend thematisiert.

Sehr anschaulich konnten die 150 Demonstranten miterleben, wie schwer das Leben der Cannabispatienten ist und wie beschäment
es ist, dass Menschen die durch Krankheiten gezeichnet sind nicht die Möglichkeit haben Hanf als Medizin zu bekommen.

Es gibt viel mehr als die um die 80 Cannabispatienten denen Cannabis helfen würde.

Bei der Zwischenkundgebung folge ein super Rap Auftritt von Marcel Knust der sein neues Lied vorstellte. Es ging weiter langsam zum Heumarkt wo die Abschlußkundgebung stattfand. Es folgte ein zweieinhalbstündiges Programm mit Reden wie z Bsp. von Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband, Gabriele Gebhardt von der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin und immer wieder Musik mit einem meiner Höhepunkte dem Liedermacher Selassikai, ein tollen Nachmittag und damit die Dampfparade in Spe 2012 in Köln ging damit zuende. Zu erwähnen ist noch, dass die Polizei einfach relaxed und freundlich war, damit passte es zum Bild der Demonstration.
Es wird weiter gehen, seien wir gespannt was die Kölner und der Pott nächstes Jahr veranstalten.

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Bundesvorstand Grüne Hilfe e.V.

Redenausschnitt

Hanfdemo Köln am 8. September 2012 ab Rudolfplatz

Donnerstag, September 6th, 2012

Die Grüne Hilfe lädt ein zur Hanfdemo in Köln am 8. September 2012 ab Rudolfplatz:
Die Versammlung setzt sich für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel ein. Sie steht unter dem Motto „Kundgebung zur Legalisierung von Cannabis als Medizin“.

Grafik Banner Hanf Demo in Köln 8.9.2012

Start: Heumarkt Köln
Uhrzeit: Treffpunkt 12.30 Uhr, dann Umzug und Kundgebung bis ca.20.30 Uhr
Start: Rudolfplatz
Route: Mittelstraße -> Neumarkt -> Hahnenstraße -> Aachenerstraße -> Brabanterstraße -> Maastrichterstraße -> Ehrenstraße -> Breiestraße ->
Richmondstraße -> An der alten Post -> Krebsgasse -> Neven-Dumont-Straße

Zwischenkundgebung: Appellhofplatz

Burgmauer -> Komödienstraße -> Trankgasse -> Am Domhof -> Am Hof -> Unter Goldschmied -> Quartermarkt -> Güzenichstraße

Abschlusskundgebung: Heumarkt

Kundgebung zur Legalisierung von Cannabis als Medizin

Mittel zur politischen Meinungsbildung:

Ein LKW 18 Tonnen der auch als Rednderpult und Bühne dient
sieben Pavillions an welchem drogenpolitische Infos einsehbar sind
Fahnen Banner Transparente der Kundgebung

Redner

Es werden sprechen:

  • Eröffnung der Kundgebung durch Oliver Kaupat und Lars Scheimann und Jost Leßmann
  • Günter Weiglein (Cannabispatient)
  • Robert Brungert (Journalist /Erdenbürger)
  • Stefan Gutstein (Cannabispatient)

Demonstartionsbeginn, bei Zwischenkundgebung Appellhofplatz folgende Redner:

  • Redebeitrag der GRÜNEN
  • Birgit Scheimann (Krankenschwester)
  • Marcel Knust (Cannabispatient)
  • Schmiddi (Cannabis Colonia e.V.)

Ankunft Heumarkt:

  • Musik: Doc Tiger
  • Doktor Franjo Grotenhermen IACM (Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin)
  • Peter Heumann (LINKSPARTEI)
  • Nico Wagner UFCM
  • Musik: Dirty but Harry
  • Lars Scheimann (Doktor Hanf)
  • Georg Wurth DHV (Deutscher Hanfverband)
  • Musik: DJ Werd
  • Jost Leßmann (Grüne Hilfe e.V.)
  • Speakers Corner (wer watt sagen will der kommt auf die Bühne)
  • Musik: Crossplane
  • Oliver Kaupat und Jost Leßmann beenden die Veranstaltung

Änderungen vorbehalten!