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	<title>Grüne Hilfe Netzwerk e.V.Veranstaltung</title>
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	<description>Webseite des Selbsthilfenetzwerkes zu Cannabis</description>
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		<title>Hanfparade &#8211; Demonstration für die Legalisierung von Cannabis</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/07/17/624/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die nächste Hanfparade findet am Samstag, dem 7. August 2010 statt. Sie beginnt um 13 Uhr mit einer Kundgebung zwischen Fernsehturm und S-Bahnhof Alexanderplatz.
Cannabis ist Weltkultur
Ziel der Hanfparade ist es, das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und  die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel  auf die politische Tagesordnung zu setzen.
Die Hanfparade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><a title="Auf zur Hanfparade" href="http://www.hanfparade.de/"><img src="http://www.hanfparade.de/images/stories/hanfparade-2010-flyer1-front_300.jpg" alt="Erster Flyer der Hanfparade 2010 mit Anruf für Sponsoren" width="300" height="420" /></a></h1>
<p><a href="http://www.hanfparade.de/">Die nächste Hanfparade</a> findet am <strong>Samstag, dem 7. August 2010</strong> statt. Sie beginnt um 13 Uhr mit einer Kundgebung zwischen Fernsehturm und S-Bahnhof Alexanderplatz.</p>
<p><strong>Cannabis ist Weltkultur</strong></p>
<p>Ziel der Hanfparade ist es, das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und  die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel  auf die politische Tagesordnung zu setzen.</p>
<p>Die Hanfparade fordert, die gesamte Hanfkultur dem immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO zuzuordnen. <strong>Wir wollen Hanf als Rohstoff, Lebens-, Genussmittel und Medizin zum Wohl der Menschheit nutzen</strong> und fordern ein Ende der gegenwärtigen &#8211; ausschließlich auf Strafverfolgung ausgerichteten &#8211; Drogenpolitik.</p>
<p>Jede/n, der/die für ein <strong>Ende der Prohibition und des Krieges gegen Drogen</strong> ist, rufen wir dazu auf, unsere Forderungen zu unterstützen und die  größte deutsche Demonstration für die Legalisierung von Cannabis mit  seiner/ihrer Teilnahme zu bereichern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bericht zum Global Marihuana March in Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 03:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt. Rund 100 TeilnehmerInnen beteiligten sich am „global marijuana march“-Aktionstag am 08.Mai in Frankfurt. „Grüne Hilfe Hessen“ und „Die Linke.- LAG Drogenpolitik Hessen“ hatten Infostände organisiert. Die Kundgebung mit Redebeiträgen von Ulrich Wilken (Die Linke- Hessen, MdL), Christian Holl (J.E.S. Frankfurt), Jochen Löblein (Piraten- AG Drogen) und Jo Biermanski (Grüne Hilfe) wurde moderiert von Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt. Rund 100 TeilnehmerInnen beteiligten sich am „global marijuana march“-Aktionstag am 08.Mai in Frankfurt. „Grüne Hilfe Hessen“ und „Die Linke.- LAG Drogenpolitik Hessen“ hatten Infostände organisiert. Die Kundgebung mit Redebeiträgen von Ulrich Wilken (Die Linke- Hessen, MdL), Christian Holl (J.E.S. Frankfurt), Jochen Löblein (Piraten- AG Drogen) und Jo Biermanski (Grüne Hilfe) wurde moderiert von Michael Ohlenschläger (Hanf-Initiative Frankfurt). Anschließend war bei „Musik aus der Konserve“ in angebehmer Atmosphäre Gelegenheit zu Diskussion und gegenseitigem Kennenlernen. Leider hatten sich in der Zwischenzeit diverse Hanf-FreundInnen bereits verabschiedet, trotzdem beteiligten sich an der abschließenden Demonstration über den Römerberg zum Main noch 30-40 Hanf-FreundInnen. Am Mainufer fand der Hanf-Aktionstag dann seinen chilligen Ausklang.</p>
<p><img src="http://www.gruene-hilfe.de/images/GMM-2010-FFM-Demo-12.jpg" /><br />
<span id="more-605"></span><br />
<img src="http://www.gruene-hilfe.de/images/GMM-2010-FFM-Demo-3.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.gruene-hilfe.de/images/GMM-2010-FFM-Ullrich-Wilken-MdL-Hessen-LINKE.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>8. Mai: Global Marijuana March in Frankfurt am Main</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2010/04/21/global-marijuana-march-frankfurt-main/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt. Im Zusammenhang mit dem weltweiten Global Marijuana March rufen Hanfinitiative Frankfurt, Grüne Hilfe Hessen, J.E.S. Frankfurt und Die Linke- LAG Drogenpolitik Hessen gemeinsam zum Hanf-Aktionstag in Frankfurt auf. Mit diesem Aktionstag, der weltweit in über 210 Städten gleichzeitig stattfindet, fordert die Hanf-Initiative die sofortige Legalisierung des Anbaus von bis zu 5 weiblichen Hanfpflanzen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Frankfurt. Im Zusammenhang mit dem weltweiten Global Marijuana March rufen <a href="http://www.hanf-initiative.de/">Hanfinitiative Frankfurt</a>, <a href="http://www.gruene-hilfe.de/">Grüne Hilfe Hessen</a>, <a href="http://www.jes-netzwerk.de/">J.E.S. Frankfurt</a> und <a href="http://www.linke-drogenpolitik.de">Die Linke- LAG Drogenpolitik Hessen</a> gemeinsam zum Hanf-Aktionstag in Frankfurt auf. Mit diesem Aktionstag, der weltweit in über 210 Städten gleichzeitig stattfindet, fordert die Hanf-Initiative die sofortige Legalisierung des Anbaus von bis zu 5 weiblichen Hanfpflanzen zum Eigenbedarf. „Hobbygärtner leben gesünder und sind unabhängig vom Schwarzmarkt“ heißt es in der Presseerklärung der Hanf-Initiative.</b><br />
<span id="more-598"></span><br />
Am 8.Mai wird ab 15 Uhr an der Hauptwache im „Plantanenwäldchen“ eine bunte Kundgebung stattfinden: Ulrich Wilken ( Die Linke. Hessen), Philip Hinrichsmeyer (Grüne Jugend Hessen), Jochen Löblein (AG Drogenpolitik der Piraten), Jo Biermanski (Grüne Hilfe Hessen) und Christian Holl (J.E.S. Frankfurt) werden von ihren Erfahrungen mit der Drogenpolitik berichten und ihre Forderungen an eine zukünftige Drogenpolitik formulieren.</p>
<p>Umrahmt wird die Kundgebung von Musik aus der Konserve und mit Infoständen der Grünen Hilfe Hessen und der linken LAG Drogenpolitik Hessen. Anschließend findet ein/e Spaziergang/ Demonstration zum Main statt, wobei vor dem „Römer“ eine Zwischenkundgebung mit „Offenem Mikro“ abgehalten wird. Am Main soll der Hanf-Aktionstag dann in entspannter Atmosphäre ausklingen.</p>
<p>Weitere Infos finden sich unter <a href="http://www.hanf-initiative.de/">www.hanf-initiative.de</a> oder können per E-Mail an <a href="mailto:info@hanf-initiative.de">info@hanf-initiative.de</a> angefragt werden. Wo der <abbr title="Global Marijuana March" lang="en">GMM</abbr> noch stattfindet und weitere Hintergrundinformationen über die internationale Bewegung können auf <a href="http://www.globalmarijuanamarch.info/">www.globalmarijuanamarch.info</a> eingesehen werden</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Keine Legalisierung ohne Öffentlichkeit: Mahnwachen für Opfer der Drogenprohibition in Tübingen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mahnwache]]></category>

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		<description><![CDATA[Tübingen. Seit der Inhaftierung von Jürgen Hahnel wg. Besitzes von Cannabis am 6.Juli 2009 organisiert Anne Fröhlich ca. 14-tägig in Tübingen auf dem Holzmarkt &#8220;Mahnwachen für Opfer der Drogenpolitik&#8221;.
Bei den Mahnwachen informiert Anne Fröhlich auf Schautafeln und mit Jürgen Hahnels &#8220;Zentralem Infoblatt: Armut + Ausgrenzung durch Drogenpolitik&#8221; vor allem über Cannabis und zur Drogenpolitik.

Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Tübingen. Seit der Inhaftierung von Jürgen Hahnel wg. Besitzes von Cannabis am 6.Juli 2009 organisiert Anne Fröhlich ca. 14-tägig in Tübingen auf dem Holzmarkt &#8220;Mahnwachen für Opfer der Drogenpolitik&#8221;.<br />
Bei den Mahnwachen informiert Anne Fröhlich auf Schautafeln und mit Jürgen Hahnels &#8220;Zentralem Infoblatt: Armut + Ausgrenzung durch Drogenpolitik&#8221; vor allem über Cannabis und zur Drogenpolitik.</b></p>
<p><span id="more-556"></span>
<p>Auch die Unterstützung von Kampagnen der Grünen Hilfe (www.gekifft.de und www.gruene-hilfe.de/freiheit-allen-hanf-gefangenen) und eines Gnadengesuchs an Baden-Württembergs Justizminister Goll für Jürgen Hahnels Freilassung mit gleichzeitigem Apell, sich für menschenwürdige Drogenpolitik einzusetzen, ist vor Ort möglich.</p>
<p>Bei den Mahnwachen muss sich Anne Fröhlich immer wieder mit stigmatisierenden Vorurteilen zu Drogen und DrogenkonsumentInnen auseinandersetzen, die durchaus im direkten Zusammenhang mit herrschender Tabuisierung und Desinformation als Folge der Prohibitionspolitik zu werten sind. Viele Angesprochene aber äußern Zustimmung zu Jürgen Hahnels Positionen. Doch es ist zu beobachten, dass aus Furcht vor herrschender Kriminalisierung die entsprechende Unterstützungsunterschrift oft nicht gegeben wird, da &#8220;man nicht wisse, auf welcher Liste man zu landen drohe&#8221;. Dies ist angesichts des auf CannabiskonsumentInnen lastenden Verfolgungsdrucks einerseits verständlich, andererseits könnte weniger Selbstzensur und mehr Zivilcourage sich lohnen, da (nach Stanislaw Jerzy Lec) der Preis der Freiheit sinkt, wenn die Nachfrage steigt. Auch PraktikerInnen, denen durch ihre Arbeit mit DrogenkonsumentInnen die Problematik der Prohibitionspolitik vertraut ist, verweigerten gegen ihre eigene erklärte Überzeugung die Unterstützung aus Rücksicht auf die offizielle Linie des Arbeitgebers.</p>
<p>Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit und weitere Unterstützung notwendig: Mahnwachen und Infostände, wie die Mahnwachen von Anne Fröhlich oder der gemeinsame Infostand von &#8220;Grüner Hilfe Hessen&#8221; und der &#8220;Linken Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen&#8221; als „Mahnwache für Opfer der Drogenprohibition“ am 20.Februar in Frankfurt (Hauptwache/Zeil) sind erforderlich. Wer Jürgen Hahnel und Anne Fröhlich bei ihrem Engagement für menschenwürdige Drogenpolitik unterstützen will, findet weitere Informationen und die entsprechenden Kontaktdaten unter <a href="http://www.sichtbarewelt.de">www.sichtbarewelt.de</a>, denn &#8220;Keine Legalisierung ohne Öffentlichkeit: Gemeinsam sind wir stark!&#8221;</p>
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		<title>20. Februar 2010: Infostand in Frankfurt/Main</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 20.Februar 2010 (11- 17 Uhr) richten Hanfinitiative Frankfurt, Grüne Hilfe Hessen und Die Linke.- Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen auf der Hauptwache/Zeil ( gegenüber dem RMV-Pavillion) einen drogenpolitischen Infostand unter dem Motto &#8220;Mahnwache für Opfer der Drogen-Prohibition&#8221; aus.
Interessierte und potentielle UnterstützerInnen sind herzlich willkommen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 20.Februar 2010 (11- 17 Uhr) richten Hanfinitiative Frankfurt, Grüne Hilfe Hessen und Die Linke.- Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik Hessen auf der Hauptwache/Zeil ( gegenüber dem RMV-Pavillion) einen drogenpolitischen Infostand unter dem Motto &#8220;Mahnwache für Opfer der Drogen-Prohibition&#8221; aus.<br />
Interessierte und potentielle UnterstützerInnen sind herzlich willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>29. Januar 2010: Infostand in Frankfurt/Main</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 29.Januar 2010, veranstalten DIE LINKE. LAG Drogenpolitik Hessen und die Grüne Hilfe Hessen unter dem Motto „Mahnwache für Opfer der Drogenprohibition“ am Kaisersack gegenüber dem Frankfurter Hauptbahnhof einen drogenpolitischen Infostand durch. Beginn ist um 11 Uhr. Interessierte und potentielle UnterstützerInnen sind herzlich willkommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 29.Januar 2010, veranstalten <a href="http://linkedrogenpolitik.twoday.net/stories/6128908/">DIE LINKE. LAG Drogenpolitik Hessen</a> und die Grüne Hilfe Hessen unter dem Motto „Mahnwache für Opfer der Drogenprohibition“ am Kaisersack gegenüber dem Frankfurter Hauptbahnhof einen drogenpolitischen Infostand durch. Beginn ist um 11 Uhr. Interessierte und potentielle UnterstützerInnen sind herzlich willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Recht auf Rausch?&#8221; Diskussion zum Thema in Kall-Sötenich</title>
		<link>http://www.gruene-hilfe.de/2009/12/03/recht-auf-rausch-diskussion-zum-thema-in-kall-soetenich/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung des „Art Eifel“ e.V. (Verein für Kultur- und Jugendszenen) referiert der Pressesprecher der „Grünen Hilfe“, Jo Biermanski, am Dienstag, den 29. Dezember 2009 um 19 Uhr im „Unter 2 Linden“ (Zum Elzenberg 7) in 53925 Kall-Sötenich zur Drogenpolitik. 
Anschließend ist zur offenen Diskussion zum kontrovers diskutierten Thema „Recht auf Rausch“ eingeladen. Desweiteren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des „Art Eifel“ e.V. (Verein für Kultur- und Jugendszenen) referiert der Pressesprecher der „Grünen Hilfe“, Jo Biermanski, am Dienstag, den 29. Dezember 2009 um 19 Uhr im <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Unter+2+Linden%E2%80%9C+(Zum+Elzenberg+7)+in+53925+Kall-S%C3%B6tenich&#038;sll=37.0625,-95.677068&#038;sspn=50.644639,53.876953&#038;ie=UTF8&#038;hq=Unter+2+Linden%E2%80%9C+(Zum+Elzenberg+7)&#038;hnear=S%C3%B6tenich,+Kall,+Deutschland&#038;ll=50.524805,6.560125&#038;spn=0.020026,0.026307&#038;z=15">„Unter 2 Linden“ (Zum Elzenberg 7) in 53925 Kall-Sötenich</a> zur Drogenpolitik. </p>
<p>Anschließend ist zur offenen Diskussion zum kontrovers diskutierten Thema „Recht auf Rausch“ eingeladen. Desweiteren ist die „Grüne Hilfe“ mit einem Infostand vertreten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>7.8.2010: Hanfparade &#8211; Cannabis ist Weltkultur</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hilfe Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hanfparade 2010 liegt gut in der Zeit und hat schon ihre erste Pressemitteilung veröffentlicht. Das Grüne Hilfe Netzwerk wird mit dabei sein, weiteres dazu später auf unserer Webseite. Die Hanfparade 2010 findet am 7. August statt und trifft sich um 13 Uhr zwischen Fernsehturm und Bahnhof Alexanderplatz!


Pressemitteilung vom 28. November 2009 zur Hanfparade 2010
Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.hanfparade.de/" title="Zur Webseite der Demonstration Hanfparade">Hanfparade 2010</a> liegt gut in der Zeit und hat schon ihre erste <a href="http://www.hanfparade.de/hanfparade/motto.html">Pressemitteilung veröffentlicht. Das Grüne Hilfe Netzwerk wird mit dabei sein, weiteres dazu später auf unserer <a href="http://www.gruene-hilfe.de/">Webseite</a>. Die Hanfparade 2010 findet am 7. August statt und trifft sich um 13 Uhr zwischen Fernsehturm und Bahnhof Alexanderplatz!<br />
<span id="more-514"></span></p>
<blockquote><p>
Pressemitteilung vom 28. November 2009 zur Hanfparade 2010</b></p>
<p><b>Am Samstag, den 7. August 2010, wird in Berlin die Hanfparade 2010 unter dem Motto &raquo;<em>Cannabis ist (Welt) Kultur</em>&laquo; stattfinden. Die traditionsreiche Demonstration will das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und ihre Nutzung als Rohstoff, Genu&szlig;mittel und Medizin wieder in den Mittelpunkt der politischen Diskussion stellen.</b></p>
<p><b>Die Auftaktkundgebung zur Hanfparade 2010 beginnt um 13:00 Uhr am Berliner Fernsehturm.</b></p>
<p><b>Druckerfreundliche Version (PDF-Format, 82 KB, 3 Seiten): <a href="http://www.eve-rave.net/abfahrer/presse/presse09-11-28.pdf">http://www.eve-rave.net/abfahrer/presse/presse09-11-28.pdf</a></b></p>
<h2>Cannabis ist Weltkultur</h2>
<p>Die Hanfkultur ist in den letzten 150 Jahren weitgehend aus dem Allgemeinwissen der Bev&ouml;lkerung verschwunden. Umfa&szlig;te der Artikel &#038;raquo <em>Hanf</em>&laquo; in Meyers Konversationslexikon in 15 B&auml;nden von 1874-1878 insgesamt mehr als vier Seiten, so waren es im Brockhaus in 20 B&auml;nden von 1929-1935 noch eine Seite und im Knaurs Lexikon in 20 B&auml;nden von 1974 nur noch eine halbe Seite. Interessensgruppen aus Wirtschaft und Politik haben diesen Wissensschwund proaktiv mit irref&uuml;hrenden und angstsch&uuml;renden Falschmeldungen begleitet und bef&ouml;rdert.</p>
<p>Durch von Regierungen bereitwillig bef&ouml;rderte und gesteuerte breit angelegte Kampagnen in den Massenmedien wurde die Bev&ouml;lkerung Ende der 60er Jahre und zu Beginn der 70er Jahre mit den aberwitzigsten Horrormeldungen bez&uuml;glich einer gigantischen Drogenwelle, die auf Europa &uuml;berschwappte, bombardiert. Ein konkretes Wissen &uuml;ber Drogen ist durch diese Kampagnen jedoch kaum vermittelt worden. Die Meldungen waren h&auml;ufig suggestiv konzipiert und einseitig tendenzi&ouml;s ausgelegt, um in demagogischer Weise die Bev&ouml;lkerung zu manipulieren. Selbst v&ouml;llig harmlose Haschischraucher wurden h&auml;ufig als kriminelle Rauschgifts&uuml;chtige diskreditiert.</p>
<p>Lange Zeit wurde Papier aus Hanffasern hergestellt. Die Papierproduktion aus Holz wurde erst im vorletzten und vor allem im letzten Jahrhundert &uuml;blich. H&auml;tte die Verteufelung des Hanfes nicht stattgefunden und w&auml;re man dem Hanf bei der Papierproduktion treu geblieben, dann w&uuml;rden heute Tausende von Quadratkilometern auf dieser Erde noch bewaldet sein und nicht abgeholzt als minderwertiger Boden die Erde verschandeln und die &raquo;<em>Klimakatastrophe</em>&laquo; w&auml;re ein paar Nummern kleiner. Die Hanfparade fordert hier eine &raquo;<em>Wiedergutmachung</em>&laquo; seitens der Propagandisten der Prohibition.</p>
<p>Hanfbl&uuml;ten und Produkte aus Hanfbl&uuml;ten werden seit Tausenden von Jahren als &raquo;<em>Zaubertrank</em>&laquo; (Miraculix l&auml;&szlig;t gr&uuml;&szlig;en) im kultischen Rahmen wie auch als Genu&szlig;mittel genutzt. Diese Riten des Hanfgebrauchs z&auml;hlen eindeutig zum Weltkulturerbe und sind deshalb zu sch&uuml;tzen und nicht zu kriminalisieren.</p>
<p><small>Vergl. hierzu: Hans Cousto: Manipulation versus Information <a href="http://25.nachtschatten.ch/wiki/index.php/Manipulation_versus_Information">http://25.nachtschatten.ch/wiki/index.php/Manipulation_versus_Information</a></small></p>
<h2>Verfehlte Politik</h2>
<p>Wer heute in Deutschland seinem Haus eine W&auml;rmeisolation verpa&szlig;t, der erh&auml;lt vom Staat daf&uuml;r Geld (Subventionen). H&auml;ufig werden H&auml;user hierbei mit Styropor (ein aus Erd&ouml;l hergestellter D&auml;mmstoff) isoliert. Der nachwachsende und somit nachhaltige D&auml;mmstoff Hanf kommt sehr selten zum Einsatz und wird nicht speziell gef&ouml;rdert, obwohl D&auml;mmstoff aus Hanf im Gegensatz zu Styropor atmungsaktiv ist und somit zu einem besseren Raumklima f&uuml;hrt und sich weniger Kondenswasser an den W&auml;nden bildet. Zudem wirkt Hanf als Fungizid und mindert die Schimmelpilzbildung im Gem&auml;uer. Gefordert wird somit von der Hanfparade eine ausschlie&szlig;liche Subventionierung von nachhaltigen Baustoffen wie Produkte aus Hanf.</p>
<p>Die fr&uuml;here Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine B&auml;tzing, behauptete noch im Jahre 2009, Cannabis habe keine medizinische Wirkung, im gleichen Jahr, in dem die gr&ouml;&szlig;te Organisation von &Auml;rzten in den USA, die American Medical Association (AMA), ihre lange gehaltene Position, da&szlig; Cannabis keinen medizinischen Wert h&auml;tte, revidiert hatte und ein Jahr nachdem die zweitgr&ouml;&szlig;te landesweite Vereinigung von &Auml;rzten in den USA, den American College of Physicians (ACP), eine Mitteilung herausgegeben hatte, die zu einer &raquo;<em>Evidenzbasierten &Uuml;berpr&uuml;fung von Marihuana</em>&laquo; aufrief, da man die medizinische Wirkung von Cannabis als erwiesen ansah. Die Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin ver&ouml;ffentlichte in den letzten Jahren hunderte von Abstracts von Studien, die die Wirksamkeit von Cannabis als Medizin untermauern. In den USA hat man wohl die Forderungen der Hanfparade besser analysiert und verstanden als im eigenen Land.</p>
<p><small>Vergl. hierzu: Amerikanische &Auml;rztegesellschaft ruft dazu auf, das Verbot der Verwendung von Cannabis f&uuml;r medizinische Zwecke zu &uuml;berpr&uuml;fen <a href="http://www.cannabis-med.org/german/bulletin/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=313#3">http://www.cannabis-med.oro/german/bulletin/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=313#3</a></small></p>
<h2>Neue Drogenbeauftragte: Verfehlte Nominierung</h2>
<p>Wer glaubte, mit der Nominierung von Mechthild Dyckmans zur neuen Drogenbeauftragten der Bundesregierung w&uuml;rde sich in Sachen Cannabispolitik die Situation in Deutschland verbessern, wurde schnell eines besseren belehrt. In einem Gespr&auml;ch mit der Hessischen/Nieders&auml;chsischen Allgemeinen (HNA) erkl&auml;rte<br />
Mechthild Dyckmans &raquo;<em>Ich akzeptiere Alkohol als Teil der Gesellschaft. Nur weil es Menschen gibt, die nicht damit umgehen k&ouml;nnen, kann man ihn nicht f&uuml;r alle verbieten. (&#8230;) Unsere Haupts&auml;ule ist die Pr&auml;vention. Ich hoffe immer noch, dass man Menschen zu vern&uuml;nftigem Verhalten anregen kann.</em>&laquo;</p>
<p>Mechthild Dyckmans wei&szlig; auch, da&szlig; manchen Menschen das Rauchen von Haschisch v&ouml;llig normal vorkommt. Doch eine Legalisierung der Szenedroge kommt f&uuml;r sie nicht in Frage. Die Erfahrung zeige, da&szlig; Marihuana oft zusammen mit anderen Drogen konsumiert werde. Haschisch kann man also nach Mechthild Dyckmans Ansicht ruhig weiter f&uuml;r alle verbieten, nur weil einige damit nicht umgehen k&ouml;nnen. Hier hat sie schon die Hoffnung aufgegeben, da&szlig; man Menschen zu einem vern&uuml;nftigen Verhalten anregen kann. In ihrer Arroganz gegen&uuml;ber den Hanfliebhabern liegt die neue Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans auf der gleichen Linie wie ihre Vorg&auml;ngerin Sabine B&auml;tzing.</p>
<p>Am 28. Mai 2009 stimmte der Deutsche Bundestag &uuml;ber das Gesetz zur &auml;rztlichen Verschreibung von Diamorphin (Heroin) ab. Alle Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der Union (CDU/CSU) haben f&uuml;r diesen Gesetzentwurf gestimmt, der von den Abgeordneten Carola Reimann (SPD), Detlef Parr (FDP) und Frank Spieth (Linke) in den Bundestag eingebracht worden war. Von den bei der Abstimmung anwesenden Parlamentariern der FDP haben mit zwei Ausnahmen alle f&uuml;r die Annahme des Gesetzentwurfes gestimmt, nur Hans-Joachim Otto und Mechthild Dyckmans enthielten sich der Stimme.</p>
<p>Die Stimmenthaltung der Abgeordneten Mechthild Dyckmans am 28. Mai 2009 im Deutschen Bundestag erscheint &auml;u&szlig;erst merkw&uuml;rdig. So mancher fragt sich, ob Mechthild Dyckmans in der FDP eine Au&szlig;enseiterin ist und vielleicht eine andere drogenpolitische Position als die gro&szlig;e Mehrheit in ihrer Partei vertritt. Manch anderer fragt sich, ob Mechthild Dyckmans schon im Mai Ambitionen auf das Amt der Drogenbeauftragten hegte und nur aus Opportunismus kein Votum f&uuml;r das Gesetz zur diamorphingest&uuml;tzten Substitutionsbehandlung abgab, um sich das Wohlwollen der Mehrheit in der CDU/CSU-Fraktion zu sichern und somit ihrer Karriere keinen Stein in den Weg legen wollte. Jedenfalls hat Mechthild Dyckmans bei ihrem Amtsantritt keine Erkl&auml;rung hierzu abgegeben und die interessierte &Ouml;ffentlichkeit nicht &uuml;ber die Motive ihres Handelns aufgekl&auml;rt.<br />
Die Skepsis und die Zweifel bleiben, wahrlich eine schlechte Ausgangsposition, um die Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung zu koordinieren und in der &Ouml;ffentlichkeit zu vertreten.</p>
<p><small>Vergl. hierzu: Tribble: Enth&uuml;llender Europa-Bericht: Was<br />
sagt die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans dazu <a href="http://www.hanfplantage.de/enthuellender-europa-bericht-was-sagt-die-drogenbeauftragte-mechthild-dyckmans-dazu-23-11-2009">http://www.hanfplantage.de/enthuellender-europa-bericht-was-sagt-die-drogenbeauftragte-mechthild-dyckmans-dazu-23-11-2009</a> und Saskia Trebing: Null Promille? Nicht durchsetzbar &#8211; Die neue Drogenbeauftrage der Bundesregierung Mechthild Dyckmans (FDP) im Gespr&auml;ch, in: Hessische/Nieders&auml;chsische Allgemeine (HNA) vom 20. November 2009 <a href="http://www.hna.de/politikstart/00_20091120194517_Null_Promille_Nicht_durchsetzbar.html">http://www.hna.de/politikstart/00_20091120194517_Null_Promille_Nicht_durchsetzbar.html</a></small></p>
<h2>Hanfkultur ist als UNESCO-Weltkulturerbe einzuordnen</h2>
<p>Die Hanfparade fordert, da&szlig; die gesamte Hanfkultur, also sowohl die Kunst Hanf als Rohstoff, als Lebensmittel, als Genussmittel und als Medizin zu nutzen, dem immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO zuzuordnen und den bisherigen, ausschliesslich auf Strafverfolgung ausgerichteten Beh&ouml;rden zu entziehen ist. Des weiteren sind die Samen der verschiedenen Hanfsorten respektive Hanfz&uuml;chtungen aus Gr&uuml;nden der Biodiversit&auml;t (biologische Vielfalt) zu sch&uuml;tzen und dem materiellen Weltkulturerbe der UNESCO zu unterstellen.</p>
<p>Um dieser Forderung Ausdruck zu verleihen, wird am Samstag, 7. August 2010, in Berlin unter dem Motto &raquo;<em>Cannabis ist (Welt) Kultur</em>&laquo; demonstriert werden. Jeder, der diese Forderung unterst&uuml;tzen will, ist herzlich eingeladen, an den Vorbereitungen der Hanfparade 2010 mitzuwirken.</p>
<p><small>Vergl. hierzu: Hans Cousto: Das Weltkulturerbe der Psychonautik <a href="http://25.nachtschatten.ch/wiki/index.php/Das_Weltkulturerbe_der_Psychonautik">http://25.nachtschatten.ch/wiki/index.php/Das_Weltkulturerbe_der_Psychonautik</a> und Pressemitteilung der Hanfparade vom 28. November 2009: Cannabis ist Weltkultur<br /><a href="http://www.hanfparade.de/hanfparade/motto.html">http://www.hanfparade.de/hanfparade/motto.html</a></small></p>
<p>Weitere Informationen zur Hanfparade: <a href="http://www.hanfparade.de">http://www.hanfparade.de</a><br />
<br />
Berlin, den 28. November 2009</small></p>
<p>Redaktion <a href="mailto:webteam@eve-rave.net">Webteam Eve &amp; Rave e.V. Berlin</a>
</p></blockquote>
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		<title>21.7.:Gedenktag: Für Menschenwürde in der Drogenpolitik</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:34:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[GH Hessen ruft auf zum Protest-, Aktions- und Trauertag am 21. Juli 2009 in Frankfurt 12. Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher
MENSCHENWÜRDE IN DER DROGENPOLITIK &#8211; OHNE LEGALISIERUNG GEHT ES NICHT!
jes-Frankfurt, Grüne Hilfe e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Drogen der LINKEN in Hessen sind deshalb am 21. Juli 2009 von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GH Hessen ruft auf zum Protest-, Aktions- und Trauertag am 21. Juli 2009 in Frankfurt 12. Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher</p>
<p><b>MENSCHENWÜRDE IN DER DROGENPOLITIK &#8211; OHNE LEGALISIERUNG GEHT ES NICHT!</b></p>
<p><a href="http://www.jes-netzwerk.de/">jes-Frankfurt</a>, <a href="http://www.gruene-hilfe.de/">Grüne Hilfe e.V.</a> und die <a href="http://www.linke-drogenpolitik.de/">Arbeitsgemeinschaft Drogen der LINKEN</a> in Hessen sind deshalb am 21. Juli 2009 von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr mit einem Informationsstand am „Kaisersack“. Wir werden dort auf unsere drogenpolitischen Forderungen mit Transparenten und Flyern etc. aufmerksam machen. Auf den zehntausendfachen Tod durch Prohibition und Drogenrepression in den letzten Jahren und Jahrzehnten werden wir durch ein symbolisches Zeichen von 33 ausgelegten Holzkreuzen hinweisen, die an die 2008 verstorbenen Frankfurter Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher erinnern sollen.</p>
<p>Um 17:00 Uhr setzt sich dann vom „Kaisersack“ zur Taunusanlage ein demonstrativer Trauer- und Protestmarsch in Bewegung, der als Ziel die Gedenkplatte für die verstorbenen Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher im „Lesegarten“ hat. Dort wird dann eine Abschlusskundgebung stattfinden, bei der unter anderem die Gesundheitsdezernentin Frau Dr. Manuela Rottmann sprechen wird.</p>
<p>Wir hoffen sehr, dass sich viele Betroffene aber auch solidarische Frankfurter Mitbürger der Gedenktagsdemo anschließen werden!</p>
<p>jes-Frankfurt, Juni 2009</p>
<p>„Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde. Sie brauchen es nicht erst durch abstinentes und angepasstes Verhalten erwerben!“</p>
<p>Schirmherrschaft des Gedenktages: Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung</p>
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		<title>1. August: Aufruf zur Hanfparade 2009 in Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 21:40:57 +0000</pubDate>
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Da die Grüne Hilfe die Wiederfreigabe von Hanf/ Cannabis/ Marihuna sowie die Entkriminalisierung aller DrogenkonsumentInnen fordert, ist es selbstverständlich, dass wir auch in diesem Jahr zur Hanfparade in Berlin aufrufen.
Unter dem Motto „Für eine freie Wahl“ fordert auch die diesjährige Hanfparade den längst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Aufruf zur Hanfparade 2009 am SA, den 1.August, 13 Uhr, Berlin &#8211; Alexanderplatz</b></p>
<p>Da die Grüne Hilfe die Wiederfreigabe von Hanf/ Cannabis/ Marihuna sowie die Entkriminalisierung aller DrogenkonsumentInnen fordert, ist es selbstverständlich, dass wir auch in diesem Jahr zur <a href="http://www.hanfparade.de/" title="Zur Webseite der Hanfparade">Hanfparade in Berlin</a> aufrufen.</p>
<p>Unter dem Motto „Für eine freie Wahl“ fordert auch die diesjährige Hanfparade den längst überfälligen Kurswechsel in der Cannabis-Politik: Notwendig ist hierzu unter anderem ein geregeltes Abgabemodell für Cannabisprodukte- bisher ein Privileg von Alkohol- und NikotinfreundInnen.</p>
<p>Die Grüne Hilfe wird bei der Hanfparade 2009 unter anderem mit einem Infostand und einem Redebeitrag von Pressesprecher Jo Biermanski vertreten sein.</p>
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