Das Grüne Hilfe Netzwerk, für Menschen mit Problemen mit dem BtMG

Willkommen auf der Webseite des Grüne Hilfe Netzwerk e.V.

Der Grüne Hilfe Netzwerk e.V. ist ein Organ bundesweiter Pro-Hanf Gruppen, welcher 1994 auf Initiative der Cannabis-Bundeskonferenz entstanden ist.

"Sie haben das Recht, die Aussage zu verweigern."

Wir verstehen uns als Kontakt- und Informationsbörse sowie Hilfe zur Selbsthilfe zu den Themen Cannabis und Recht, Cannabis als Medizin und Gefangenenbetreuung.

In der Navigationsleiste, auf der rechten Hälfte der Webseite, findest du Kontaktinformationen sowie eine Vielzahl von Informationen und Links.

Wir betreiben auch eine Mailingliste, mit der du ständig von uns auf dem neusten Stand gehalten wirst. An dieser Stelle geht es mit den Neuigkeiten der Grünen Hilfe weiter.


Büro der Grünen Hilfe Hessen vom 9. Juni bis 4. Juli 2008 geschlossen

10. Juni 2008

Alsfeld. Wegen Urlaub ist das Büro der Grünen Hilfe Hessen vom 08.06.- 04.07.08 geschlossen.

In dringenden Fällen wendet Euch bitte an Thomas Schneider vom Bundesbüro in Arnstadt (info@gruene-hilfe.de) oder ein anderes Regionalbüro.

Spendenaufruf für Prozess- und Anwaltskosten wegen des Hanffeldes vor dem Brandenburger Tor zur Hanfparade 2006

3. Juni 2008

2006 hatte die Hanfparade am Brandenburger Tor Nutzhanfpflanzen aufgestellt, die aus einem legal produzierten Faserhanfbetrieb in der Uckermark stammten, was durch Urheberlizenzen belegt werden konnte. Der THC- Wert der Pflanzen lag unter der Nachweisbarkeitsgrenze. Trotzdem wurde Steffen Geyer als ehrenamtlicher Anmelder der HP’06 vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe in Höhe von 600 Euro verurteilt, weil er auf der Hanfparade 2006 vor dem Brandenburger Tor “illegal Cannabis angebaut” haben soll!

Hanfparade Nutzhanf Brandenburger Tor
Streitobjekt Nutzhanf: Durften sie oder durften sie nicht?Urheber/in (Lizenz)

Da Steffen Geyer bisher nicht einmal das Geld für Prozess- und Anwaltskosten der ersten Instanz beisammen hat, es aber im Sinne des Engagements für die Freigabe von Cannabis wäre das Urteil anzufechten, hat die Grüne Hilfe trotz geringer Finanzmittel bereits 50 Eur „zur Linderung der gesellschaftlichen Auswirkungen der Drogenproblematik“ gespendet.

Wir rufen zu entsprechenden Spenden an Grüne Hilfe e.V., Postbank Frankfurt, BLZ: 500 100 60, Konto: 91570-602 ( IBAN: DE11 5001 0060 0091 5706 02, BIC: PBNKDEFF ), Verwendungszweck: HP’06 auf!

Die eingegangenen Spenden werden dem verurteilten Hanf-Aktivisten, Steffen Geyer, für Prozess- und Anwaltskosten überwiesen. Eine abzugsfähige Spendenquittung kann auf Wunsch (bitte unter Verwendungszweck –Quittung- und Name und Anschrift auf der Überweisung vermerken)

Infos zu Hanf im Netz

2. Juni 2008

Die „Arbeitsgemeinschaft freies Wissen im Netz“ hat unter www.exika.de ein Internet-Lexikon für alle, die eine kurze und knappe Erklärung suchen, veröffentlicht. Das Projekt wird im Rahmen des Studiums an der Universität Hamburg entwickelt.

Dort finden sich u.a. auch interessante kurze Erklärungen zu Cannabinol, Hanf, Haschisch, THC,… Die Erklärungen können von BesucherInnen der Internet-Seite auch bearbeitet werden.

Neues Grüne Hilfe Netzwerk Büro in Frankfurt am Main!

28. Mai 2008

Mit dem 29. Mai 2008 nimmt ein neues Grüne Hilfe Netzwerk Büro in Frankfurt am Main seine Arbeit auf.

Wir begrüssen unsere neue Mitstreiterin und wünschen ihr viel Spass an der Sache!

Hier die Kontaktdaten in kürze:
c/o Ermel, Geleitsstr. 10, 60599 Frankfurt, Fon: 069 – 269 109 63, eMail:ffm(at)gruene-hilfe.de – bitte (at) durch @ ersetzen!

Über diesen Kurzlink kommst du auch zur Infoseite über das Grüne Hilfe Netzwerk Regionalbüro Frankfurt am Main / Hessen.

Briefe aus dem Knast 1 – JVA Koblenz

28. Mai 2008

Sehr geehrte Damen und Herren.

Bis zum heutigen Tag werden die Menschenrechte in der JVA Koblenz mit Füßen getreten. An verschiedenen Beispielen werde ich dies deutlich machen:

Sichtschutzscheiben vor jedem Zellenfenster!

Zusätzlich zu den Gittern vor den Zellenfenstern hat die JVA Koblenz vor vielen Jahren auch noch Drahtkästen angebracht, die von ihrer Frontseite durch ein milchglasähnliches Plexiglas verschlossen sind. Durch diese Maßnahme verdunkelt sich das Tageslicht dermaßen, dass ohne künstliches Licht kein Buch zu lesen ist. Diese Maßnahme soll verhindern, dass die Gefangenen Kontakt zu Menschen auf der Simmerner Str. aufnehmen, bzw. Gegenstände auf die Fahrbahn schmeißen könnten. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wurde gewahrt, indem man kurzerhand alle Zellenfenster mit dem Lichtschutzscheiben verdunkelte. Man hält es scheinbar auch nicht für nötig, die Scheiben von außen einmal zu säubern. Da etwa 500 Fenster abgedunkelt sind und tagsüber durch künstliches Licht erhellt werden müssen, erhöhten sich die Stromkosten für die Anstalt pro Jahr auf über 20.000 Eur. Die Abwehrkräfte und das Immunsystem der Menschen in der hochtechnologischen Welt sind dermaßen geschwächt, dass es für die Gesundheit unabdingbar ist, so viel wie möglich von dem lebenswichtogen Tageslicht zu absorbieren. Der Hormonhaushalt, der Stoffwechsel und die Vitaminproduktion hängen vom Tageslicht ab, vor allem das lebenswichtige Vitamin D, welches vom Körper nur bei Tageslicht produziert werden kann. Es ist einfach vom Medizinischen her notwendig, das entsprechende Tageslicht zur Verfügung zu stellen, da ansonsten die Gefangenen zu Grunde gerichtet werden.

Abhilfe tut Not und ist mit einfachen Mitteln möglich!

Entlang der Simmerner Str. zieht man einen Zaun in der Länge des JVA-Gebäudes hoch bis über die oberen Zellenfenster. Der Zaun muss mindestens 1m von den Zellenfenstern angebracht werden, damit er nicht von den Gefangenen zerstört werden kann. Der Zaun sollte von einer stärkeren Version eines Kaninchendrahtes hergestellt sein. Der Bürgersteig auf der Seite des JVA-Geländes muss für den Fußgängerverkehr gesperrt werden. Falls man dann noch ganz sicher gehen will, um jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verhindern, sollte man auf der anderen Seite einen 2m hohen Lichtschutzzaun anbringen. Als Material für den Zaun könnte man die überflüssig gewordenen Sichtschutzscheiben verwenden. Die Baukosten kann man durch die Einsparungen der Stromkosten decken. Damit wäre das Problem gelöst.

Zur Sommerzeit entsteht eine unerträgliche Hitze in den Zellen!

Der Luftaustausch in den Zellen wird durch die Sichtschutzscheiben auf ein Minimum reduziert, wodurch unerträgliche Temperaturen in den Zellen entstehen. In den letzten Jahren hatten die Beamten erbarmen mit den Gefangenen und öffneten entweder die Durchreichklappen in den Türen oder die Türen wurden geöffnet. Das ist wg. des Nichtraucherschutzes dieses Jahr nicht mehr möglich. Durch die Hitze in den Zellen werden Lebensmittel in kürzester Zeit ungenießbar. In den mir bekannten JVA’s hat man aus diesem Grund Kühlschränke mit nummerierten Fächern aufgestellt, damit die Gefangenen ihre Lebensmittel vor dem frühzeitigen Verderben schützen können. In der JVA Koblenz gibt es solche Überlegungen scheinbar nicht. Ein jeder Bürger kann ja mal zu Hause den Stecker vom Kühlschrank für 2 Tage ziehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Einen gibt, der es attraktiv findet, sich die Butter oder Margarine flüssig auf sein Brot zu schütten.

Fortsetzung folgt:
Die ungerechte und ungerechtfertigte Behandlung von Gefangenen, die gegen das BtmG verstoßen haben.

Diesen Brief und die folgenden Briefe schreibe ich aus dem Grund, dass Außenstehende Kenntnis von den Verhältnissen in der JVA Koblenz erhalten, und so hoffe ich, Veränderungen mit herbeiführen zu können.

Großer Hasch-Fund wird auf DNA-Spuren untersucht

22. Mai 2008

Nach dem Drogenfund auf der Autobahn 2 hat die Polizeidirektion Nord beim Landeskriminalamt (LKA) eine Analyse der sichergestellten rund 100 Kilogramm Haschisch in Auftrag gegeben. Geprüft werden soll, ob sich über mögliche DNA-Spuren an dem Haschisch eine Spur zu weiteren Tätern ergibt, wie Polizei und LKA am Dienstag in Magdeburg mitteilten. Außerdem soll die Reinheit untersucht werden.

Die mehr als 100 Kilogramm Haschisch und rund zehn Kilogramm Marihuana im Marktwert von rund 500.000 Euro waren am Sonntag in Taschen entdeckt worden, die ein Mann aus seinem Auto genommen hatte, als der Wagen bei Bornstedt (Bördekreis) Feuer fing.

Quelle: 20.05.08, Mitteldeutsche Zeitung: Haschisch-Päckchen von der A 2 werden untersucht

Bundeskabinett beschliesst neuen Bußgeldkatalog

21. Mai 2008

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch, den 21. Mai 2008 einen neuen Bußgeldkatalog beschlossen. Verdoppelt werden soll auch der in Extremfällen mögliche Bußgeld-Rahmen: auf 3000 Euro für unter Alkohol oder Drogen stehende Fahrer und auf 2000 Euro für sonstige vorsätzliche Delikte. Drogendelikte beginnen dann bei 500 Euro. Auf verschärfte Punkte-Regelungen der Flensburger Verkehrssünder Kartei und längere Fahrverbote soll verzichtet werden. Die neuen Regelungen sollen ab dem 1. Januar 2009 gelten.

Aktueller Bußgeldkatalog: im Ratgeber von Web.de – Bußgeld

Leserbrief: Sucht-Gefahren – Psychosen waren bereits verdeckt vorhanden

23. April 2008

Zum Artikel der Alsfelder Allgemeinen „27 Monate Haft als Hilfe zum Ausstieg aus der Sucht“:

Im oben aufgeführten Artikel finden sich einige Ungereimtheiten, von denen ich einigen hier „Nachdenk-Gedanken“ gegenüberstellen möchte: Wenn es heißt, „wie hilflos man durch langen Drogenkonsum wird“, ist zu bedenken, dass längerer Drogenkonsum nicht automatisch zu Hilflosigkeit führt. Nicht längerer Konsum ist hier ausschlaggebend, sondern was, wie oft, warum und wie konsumiert wird. Dies gilt übrigens für legale Drogen ebenso wie für illegallisierte.

Wenn es heißt, dass er durch den Drogenkonsum eine Psychose entwickelt habe, gilt es zu bedenken, dass sowohl Alkohol als auch illegalisierte Substanzen Psychosen aufdecken können, diese aber nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bereits latent (das heißt unter der Oberfläche) vorhanden/angelegt waren. Hier könnten/dürften die Lebensumstände beim Leben auf der Straße und ohne Tagesstruktur eine Rolle gespielt haben.

Wenn es in der Schlagzeile heißt, „27 Monate Haft als Hilfe für Ausstieg aus der Sucht“ ist zu erwähnen, dass die Rückfallquote bei Therapien statt Haftstrafe bedeutend höher ist als bei freiwilligen Therapien aus „eigenem“ Antrieb. Könnte es nicht sein, dass 27 Monate mit Perspektive und sichereren sozialen Verhältnissen als HartzIV geeigneter sein könnten für einen Suchtausstieg als Kriminalisierung und Gefängnisstrafen? Die Grenzen zwischen erlaubten und illegalisierten Substanzen sind jedenfalls willkürlich gezogen und wissenschaftlich nicht begründbar.

Joachim Biermanski (Grüne Hilfe-Pressesprecher), 36304 Alsfeld

3. Mai: Aufruf zum “Worldwide Marijuana March” in Frankfurt

6. April 2008

Frankfurt. Anfang Mai finden unter dem Motto “Worldwide Marijuana March” weltweit in über 220 Städten Demonstrationen und Kundgebungen für die Entkriminalisierung von Marihuana statt.

WorldWide Marijuana MarchAlice-Projekt Frankfurt, Das Bong Frankfurt, Die Linke.- BAG Drogenpolitik, Die Linke.- KV Frankfurt, Die Linke.- KV Vogelsberg, Die Linke.- LAG Drogenpolitik Hessen, Die Linke.- Römerfraktion Frankfurt, Grüne Hilfe Hessen, Grüne Jugend- Bundesverband und linksjugend (’solid)-Vogelsberg rufen gemeinsam zur Unterstützung des “Worldwide Marijuana March” am Samstag, den 3.Mai in Frankfurt (Treffpunkt: 12 Uhr Opernplatz) auf:

“Der Konsum von Cannabis sei längst ein Massenphänomen. Ein immer noch strafbares Massenphänomen, und das obwohl mit den Verboten in erster Linie die Gesundheit des Einzelnen geschützt werden solle.

Aufgabe des Strafrechtes sei es jedoch, nur grob abweichendes Verhalten zu sanktionieren. Dies sei Konsens in allen Sparten der Kriminalwissenschaft. Nur ein Verhalten, das die Gesellschaft schlechterdings nicht hinnehmen könne, dürfe strafbar sein. Angesichts des relativ geringen Gefährdungspotentials von Cannabis, der massenhaften Verbreitung dieser Droge und in Anbetracht der Gefahren, die aus den Begleitumständen am illegalen Markt resultieren, sei das Cannabisverbot nicht mehr zu begründen.

Drogenpolitik werde nur durch eine enge Verbindung von Prävention, ausstiegsorientierten Hilfen und Gesundheitshilfen für Kranke erfolgreich sein. Um die Kriminalisierung von DrogengebraucherInnen zu stoppen treten wir für eine Liberalisierung des Betäubungsmittelrechts ein und rufen zur Beteiligung am “Worldwide Marijuana March” in Frankfurt auf, heißt es in dem Aufruf.

Als Redner haben bisher Dr. Leo Teuter (Rechtsanwalt, Frankfurt), Max Plenert (Grüne Jugend) und Jo Biermanski (Grüne Hilfe/ Die Linke.- LAG Drogenpolitik Hessen) zugesagt, weitere RednerInnen sind angefragt.

Als Sprecher der Grünen Hilfe Hessen erläuterte Jo Biermanski aus Alsfeld, dass die derzeitige Kriminalisierung von drogengebrauchenden Menschen durch Zerstörung von Lebensläufen, Vertrauensverhältnissen, Freundschaften und Familien mehr Probleme schaffe, als sie vorgebe zu lösen. Die herrschende Verbotspolitik bewirke soziale Ausgrenzung durch Kriminalisierung, befördere den Schwarzmarkt und verhindere durch die Deregulation des Marktes notwendigen VerbraucherInnenschutz, der auch für DrogengebraucherInnen ein Menschenrecht sei, so Biermanski.

Drogenfriedensmarsch in Wien, 7.-9. März 2008 – Bericht des Grüne Hilfe Netzwerk e.V.

4. April 2008

Aus Anlass der Tagung der UN-Drogenkomission vom 10.-14.März in Wien (siehe http://wien.orf.at/stories/262584/ ), veranstaltete die „European Coalition for Just and Effective Drug Politics“ unter dem Motto „Drug Peace Marsh“ ( www.encod.org , siehe WIEN 2008: ZEHN JAHRE SPÄTER) eine Demonstration (07.03.) und eine Konferenz (08./09.03):

Poster der Kampagne„Im Juni 1998 verkündeten die Vereinten Nationen eine 10-Jahres-Strategie, um messbare Resultate im Kampf gegen Drogen zu erzielen. In den letzten 10 Jahren war der „Krieg gegen Drogen“ wieder einmal erfolglos. Der Gebrauch von Drogen kann Probleme verursachen, aber das Verbot von Drogen führt zu Katastrophen:

Millionen Menschen werden kriminalisiert, Millarden Euros werden für einen sinnlosen und kontraproduktiven „Krieg gegen Drogen“ verschwendet. Die Bemühungen den Schaden zu minimieren und den verantwortlichen Umgang mit
Drogen zu verbessern werden durch die Regierungen aktiv vereitelt. Unterdessen bleibt der Drogenmarkt in den Händen des „organisierten Verbrechens“, die erhebliche Gewinne erwirtschaften. Dadurch wird das globale Wirtschaftssystem gestört und eine weitverbreitete Korruption ist eine Folge davon.

Drogenpolitik sollte eine Angelegenheit des öffentlichen Gesundheitswesens sein und nicht der Exekutive:

Wir fordern von der UNO das Recht, Pflanzen für den Eigenbedarf und nicht kommerzielle Zwecke anzubauen. Gleichzeitig sollte es einzelnen Ländern erlaubt sein, eine Drogenpolitik zu erproben, welche nicht auf Verboten basiert.“

Vertreter der Grünen Hilfe waren beim Drogenfriedensmarsch mit Transparent „Legal Illegal- Scheissegal“ und Plakat „HANF auf die Felder RETTET die Wälder“ beteiligt.

Mit AktivistInnen und Fachleuten aus vielen Ländern kamen die Vertreter der Grünen Hilfe bei der Konferenz in Kontakt und konnten am Stand vom „Alice-Projekt“ Frankfurt die GH-Flyer „Ich habe gekifft und das ist gut so!“ (gekifft.de) verbreiten und u.a. zur Kampagne informieren.

Foto von Banner Hanf auf die Felder rettet die Wälder

Weitere Informationen zum Drogenfriedensmarsch auf den Webseiten von ENCOD International.

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