Das Grüne Hilfe Netzwerk, für Menschen mit Problemen mit dem BtMG

Willkommen auf der Webseite des Grüne Hilfe Netzwerk e.V.

Der Grüne Hilfe Netzwerk e.V. ist ein Organ bundesweiter Pro-Hanf Gruppen, welcher 1994 auf Initiative der Cannabis-Bundeskonferenz entstanden ist.

"Sie haben das Recht, die Aussage zu verweigern."

Wir verstehen uns als Kontakt- und Informationsbörse sowie Hilfe zur Selbsthilfe zu den Themen Cannabis und Recht, Cannabis als Medizin und Gefangenenbetreuung.

In der Navigationsleiste, auf der rechten Hälfte der Webseite, findest du Kontaktinformationen sowie eine Vielzahl von Informationen und Links.

Wir betreiben auch eine Mailingliste, mit der du ständig von uns auf dem neusten Stand gehalten wirst. An dieser Stelle geht es mit den Neuigkeiten der Grünen Hilfe weiter.


GH Hessen ruft auf zum Protest-, Aktions- und Trauertag am 21. Juli 2009 in Frankfurt

20. Juli 2009

12. Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher

MENSCHENWÜRDE IN DER DROGENPOLITIK – OHNE LEGALISIERUNG GEHT ES NICHT!

jes-Frankfurt, Grüne Hilfe e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Drogen der LINKEN in Hessen sind deshalb am 21. Juli 2009 von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr mit einem Informationsstand am „Kaisersack“. Wir werden dort auf unsere drogenpolitischen Forderungen mit Transparenten und Flyern etc. aufmerksam machen. Auf den zehntausendfachen Tod durch Prohibition und Drogenrepression in den letzten Jahren und Jahrzehnten werden wir durch ein symbolisches Zeichen von 33 ausgelegten Holzkreuzen hinweisen, die an die 2008 verstorbenen Frankfurter Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher erinnern sollen.
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Jürgen Hahnel: Briefe aus dem Knast – JVA Rottenburg

18. Juli 2009

Wir mussten die Texte leider vom Netz entfernen.
Jürgen Hahnel freut sich über Post von dir! Du kannst ihn folgendermassen Kontaktieren: z.Zt. Schloß 1, 72108 Rottenburg, JVA Rottenburg

Rottenburg: Jürgen Hahnel im Hungerstreik

14. Juli 2009

HUNGERSTREIKERKLÄRUNG
Schluss mit dem “Krieg gegen Drogen”(-KonsumentInnen)!
Foto von Jürgen HahnelIch hätte eigentlich bis spätestens 16. Juni´09 meine Haft (Grüne Hilfe berichtete) in der JVA-Rottenburg antreten sollen, aber nachdem der Aufschubantrag, trotz meines ärztlichem Attests, abgelehnt wurde, blieb mir nichts anderes übrig, als bis spätestens 7. Juli “abzutauchen”, da ich noch nicht Alles in Freiheit erledigen konnte.
[ Vielleicht wurde ich vor dem 7. Juli verhaftet und der JVA zugeführt – dies ist beim Erstellen dieses Textes am 15.6. unklar ] Mittlerweile bin ich inhaftiert und mein anfangs “stiller” Hungerstreik (seit dem 1. Hafttag) wird hiermit öffentlich ! [ Es ist damit zu rechnen, dass ich bald ins JVA-Krankenhaus "Hohenasperg" bei Stuttgart verlegt und zwangsernährt werde ]
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Prohibitions-Gegner nun inhaftiert – Briefkontakte erwünscht

8. Juli 2009

Foto von Jürgen HahnelRottenburg. Im August 2007 wurde Prohibitionsgegner und Menschenrechtsaktivist Jürgen Hahnel vom Amtsgericht Tübingen wegen Cannabis-Besitzes in nicht geringer Menge zu einer Bewährungs-Strafe von 15 Monaten und 120 Arbeitsstunden verurteilt. Um für seinen Protest gegen die Hanf-Prohibition Öffentlichkeit zu erwirken, verweigerte er die Arbeits-Ableistung, die Bewährung wurde widerrufen und am Montag, den 6. Juli wurde er verhaftet.

Er will auch in Haft seinem Protest gegen die Hanf-Prohibition Ausdruck geben!

Weitere Informationen auf Jürgens Homepage: www.sichtbarewelt.de. Er war als Menschenrechtsaktivist 2003 im Irak.

Jürgen Hahnel freut sich über Post! Wenn du schreiben willst, schicke es in die JVA Rottenburg, Schloß 1, 72108 Rottenburg. Wie in JVA’s üblich wird die Post vor Aushändigung gelesen.

Antragsstellung einer Ausnahmegenehmigung nach §3 Abs. 2 des BtMG

1. Juli 2009

Mit diesem nachfolgendem Bericht möchten Doktor Hanf den in Frage kommenden Patienten sowie Ärzten leicht verständlich eine Hilfestellung bieten um das Antragsverfahren unter Berücksichtigung der zu erfüllenden Voraussetzungen zur Erlangung der Erlaubnis nach § 3 Abs. 2 BtMG zu verstehen, näher zu bringen und unter gegebenen Voraussetzungen umzusetzen.

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21.7.:Gedenktag: Für Menschenwürde in der Drogenpolitik

1. Juli 2009

GH Hessen ruft auf zum Protest-, Aktions- und Trauertag am 21. Juli 2009 in Frankfurt 12. Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher

MENSCHENWÜRDE IN DER DROGENPOLITIK – OHNE LEGALISIERUNG GEHT ES NICHT!

jes-Frankfurt, Grüne Hilfe e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Drogen der LINKEN in Hessen sind deshalb am 21. Juli 2009 von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr mit einem Informationsstand am „Kaisersack“. Wir werden dort auf unsere drogenpolitischen Forderungen mit Transparenten und Flyern etc. aufmerksam machen. Auf den zehntausendfachen Tod durch Prohibition und Drogenrepression in den letzten Jahren und Jahrzehnten werden wir durch ein symbolisches Zeichen von 33 ausgelegten Holzkreuzen hinweisen, die an die 2008 verstorbenen Frankfurter Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher erinnern sollen.

Um 17:00 Uhr setzt sich dann vom „Kaisersack“ zur Taunusanlage ein demonstrativer Trauer- und Protestmarsch in Bewegung, der als Ziel die Gedenkplatte für die verstorbenen Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher im „Lesegarten“ hat. Dort wird dann eine Abschlusskundgebung stattfinden, bei der unter anderem die Gesundheitsdezernentin Frau Dr. Manuela Rottmann sprechen wird.

Wir hoffen sehr, dass sich viele Betroffene aber auch solidarische Frankfurter Mitbürger der Gedenktagsdemo anschließen werden!

jes-Frankfurt, Juni 2009

„Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde. Sie brauchen es nicht erst durch abstinentes und angepasstes Verhalten erwerben!“

Schirmherrschaft des Gedenktages: Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Freilassung von Chakib El Khayari gefordert!

1. Juli 2009

Marokko, 26.6.2009: Chakib El Khayari verurteilt; sofortige Freilassung gefordert! (via Pressemitteilung von ENCOD)
Am Weltdrogentag der UNO rufen europäische Nicht-Regierungsorganisationen zu der sofortigen Freilassung CHAKIB EL KHAYARI auf! Das Grüne Hilfe Netzwerk schliesst sich dem Protest an!

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1. August: Aufruf zur Hanfparade 2009 in Berlin

28. Juni 2009

Aufruf zur Hanfparade 2009 am SA, den 1.August, 13 Uhr, Berlin – Alexanderplatz

Da die Grüne Hilfe die Wiederfreigabe von Hanf/ Cannabis/ Marihuna sowie die Entkriminalisierung aller DrogenkonsumentInnen fordert, ist es selbstverständlich, dass wir auch in diesem Jahr zur Hanfparade in Berlin aufrufen.

Unter dem Motto „Für eine freie Wahl“ fordert auch die diesjährige Hanfparade den längst überfälligen Kurswechsel in der Cannabis-Politik: Notwendig ist hierzu unter anderem ein geregeltes Abgabemodell für Cannabisprodukte- bisher ein Privileg von Alkohol- und NikotinfreundInnen.

Die Grüne Hilfe wird bei der Hanfparade 2009 unter anderem mit einem Infostand und einem Redebeitrag von Pressesprecher Jo Biermanski vertreten sein.

Mit Urinprobe zum Bewerbungsgespräch

19. Juni 2009

Web.de schreibt:
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Grüne Hilfe: Sachsen-Anhalt Büro hat neue Nummer

15. Juni 2009

Bei dem Grüne Hilfe Büro Sachsen-Anhalt hat sich eine Telefonnummernänderung ergeben. Es ist sofort unter
034745 90092 über Telefon erreichbar. Die alte Nummer ist nicht mehr in Betrieb.