Archive for the 'Allgemeines' Category

Grüne Hilfe Bayern bietet wieder eine Sprechstunde an

Sonntag, März 20th, 2016

Am 9. April von 14.00 – 16.00 Uhr ist Katharina Walter wieder für Euch da, um Fragen um die herrschende Rechtsprechung, der medizinischen Lage und Anwaltskontakten zu beantworten.
Eine Welt Haus, Schwanthalerstraße 80, 80336 München, Raum 110.

Hanffreunde Bayern aufgepasst, hier ein Termin von Katharina:

Freitag, März 4th, 2016

Am 12.März von 14.00 – 16.00 Uhr ist Katharina Walter für Euch da, um Fragen um die herrschende Rechtsprechung, der medizinischen Lage und Anwaltskontakten zu beantworten.
Eine Welt Haus, Schwanthalerstraße 80, 80336 München, Raum 110.

Cannabiskonsum und Führerschein: Die 1,0ng/ml Grenze bleibt

Mittwoch, Januar 20th, 2016

Führerscheininhaber müssen weiterhin schon bei einer Blutkonzentration von 1,0 ng Tetrahydrocannabinol (THC) pro ml Blutserum mit einem Entzug ihrer Fahrerlaubnis rechnen. Das hat die 9. Kammer des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen heute in insgesamt fünf Verfahren entschieden.

Quelle

Dazu demnächst mehr. Auch wenn die Entscheidung natürlich nicht zu begrüßen ist, gibt die letzte Empfehlung wieder Möglichkeiten auf dem Klageweg etwas zu bewegen – andere Gerichte in anderen Bundesländern, mögen das eventuell anders sehen.

Autor: bw@gruene-hilfe.de

Aktionstag Medizin 2015 an der Fachschaft der Medizinischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen

Freitag, November 27th, 2015

P1070545

Am 2.12. 2015 von 8.00 – 16.00 Uhr vor und im Hörsaal 81, Zeit 10:00 – 11:45, Ort HS 552

Hier die Broschüre zur Veranstaltung: Broschüre: AT2015_3.pdf

Die Grüne Hilfe vertritt Jost Leßmann, Regionalbüro Niedersachsen

Podiumsdiskussion – Legalisierung von Cannabis mit Prof. Ehrenreich Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin, Prof. Poser Oberarzt für Pharmakologie und Toxikologe und Psychatrie, Prof. Ambos Richter am Landgericht Göttingen und Jost Leßmann Grüne Hilfe Niedersachsen.

„Herr Leßmann weist darauf hin, dass die Konsumenten von Cannabis genötigt
werden, auf dem Schwarzmarkt einzukaufen. Der Drogenschwarzmarkt sei von Leuten beherrscht, die nur an harten Drogen etwas verdienen. Hanf würde nur angeboten, weil es so beliebt bei den Kunden sei. Alle Cannabis
Konsumenten kämen somit regelmäßig mit harten Drogen in Berührung. Wäre Cannabis legal zu erhalten, würden große Teile der harten Drogenszene verschwinden. Außerdem sei nicht das Cannabis als Substanz der Einstieg in die Drogenszene, vielmehr bringe die sprachliche Kategorisierung von Haschisch als illegale Droge seinen Konsumenten auf dem
Drogenschwarzmarkt in die Nähe von harten Drogen.
Ein anderes Problem sei das gefährliche Strecken der Droge mit giftigen Substanzen wie Henna, Blei oder auch Schuhcreame. Dieser Handhabung werde Verschlimmert durch die Regelung, dass ein Händler, falls er erwischt
wird, nach dem prozentualen Wirkstoffgehalt (THC-Anteil) im Haschisch verurteilt wird. Je schlechter also die Qualität des beschlagnahmten Stoffes sei, desto milder die Strafe. Für gesundheitsgefährdendes Strecken mit z.B. Chemikalien werde man so auch noch belohnt.“

Weitere Hausdurchsuchungen bei Growshop-Kunden

Montag, November 9th, 2015

Unsere Freunde vom Hanfverband berichten hier. Anscheinend gibt es einen direkten Zusammenhang zum Großhändler MIHA (wir berichteten).

Betroffen sind wohl die Shops: „Growbox.kaufen“ und „Hydro-Grow“ und eventuell weitere Shops die damit zusammenhängen (laut Hanfverband).

Zieht daraus die entsprechenden Schlüße und bedenkt, dass Hausdurchsuchungen auch sehr viel später stattfinden können, wie die bisherige Fälle gezeigt haben.

Informationen oder Insidertipps sind gerne gesehen. Wir veröffentlichen diese hier dann anonymisiert oder können die Infos andersweitig weitleiten.

Autor: Regional-Büro Baden-Württemberg